Aktuelles
Solidaritätsaktion: "Rettet den letzten Rockzipfel der Glaubwürdigkeit"
Aktuelles auch im MissBiT-Blog: missbrauch-im-bistum-trier.blogspot
Neu: missbrauch-im-bistum-trier.de
17.05.2012: "Bischof Ackermann verteidigt Weiterbeschäftigung straffälliger Priester"
Kommentarschaf: " Das nenn ich mal feige Socke, medienwirksam auf dem Katholikentag abstruse Ideen vertreten und hier vor Ort (Bistum Trier) nicht in der Lage, sein Versprechen einzuhalten, das im Januar versprochene Treffen zu organisieren.
Ironieschaf: Ganz fix sind die alle nicht mehr, die glauben, dass ein Nicht - Beschäftigungsverbot besser sei, da man die Priester dann besser unter Kontrolle hat. Nix ist unter Kontrolle! Und denkt man diesen Gedanken zu Ende, dann müsste ein Bischof, der noch einen Arsch in der Hose hat auch in die Gemeinde vor Ort gehen und seine Haltung verteidigen. Stattdessen folgt man der alten Hasenfußstrategie und versetzt die Priester heimlich. Die Priester werden auch geopfert! Im Licht der augenblicklichen Diskussion ist die "Beurlaubung eines Priesters" die Kleinkindvariante. Denn wenn man zu dieser Theorie stehen würde, müssten die Priester, die rechtskräftig verurteilt wurden, ihre Strafe verbüßt haben, bei denen dann zusätzlich ein forensisches Gutachten die Nichtdurchfickgarantie bescheinigt, konsequenterweise im Dienst vor Ort belassen werden. Oder sehen wir Dummschafe da etwas falsch. Oder hat Bischof Ackermann die Weisheit mit Löffeln gefressen? Und was soll immer dieser Knastgedanke? In jeder Diskussion faselt Ackermann von Einsperren (oder von Guantanamo im Januar). Ist hier der Wunsch der Vater des Gedankens?
In Kanada wird eine Bischof wegen Besitz von Kinderpornografie in den Laienstand versetzt. Siehe hierzu missbrauch-im-bistum-trier.blogspot . Im Bistum Trier geht es eben dann mal ab in die Krankenhausseelsorge. Auch eine Lösung.
Und am Rande: Nach drei unabhängigen Aussagen haben wir genau diesen Fall ganz aktuell an einer
Klinik im Saarland. Darüber werden wir nächste Woche genau berichten, da wir der betreffenden Klinikleitung Gelegenheit geben wollen, sich bis nächste Woche eindeutig zu positionieren.
Also + Ackermann, im Raum Völklingen/Saar scheint ein Bermudadreieck der Kinderpornografen zu sein. Stimmt irgendwie, da verschwinden plötzlich Priester. Zwei sind schon verschwunden, der Dritte ist auf dem Absprung.
Und zur Verdeutlichung: Kinderpornos sind keine Verfilmungen von Hanni und Nanni, oder Mickey Mouse. Hier werden Kinder gnadenlos missbraucht. Anal, Oral, alles was das einsame Priesterherz an kalten Winterabenden begehrt. Hier bekommt der Begriff Mousepad eine ganz andere Bedeutung.
Und Du stellst Dich hin und nimmst die Täter in Schutz. Die dürfen dann den Segen weiter spenden. Da reicht mein Schafshirn nicht aus, um diesem Gedanken Platz zu verschaffen, dass das in Ordnung ist. Vielleicht sollten wir beide mal einer Gerichtsverhandlung beiwohnen, die sich mit diesem Thema beschäftigt, damit Du mal in deiner entrückten Welt eine Ahnung davon bekommst, um was es geht.
Bei dreijährigen Opfern geht es um alles, bei Dir geht es um das Ansehen der Kirche.
Ansehen kann man nicht penetrieren, Babys schon. Null Toleranz gegenüber der Tat, Kollege im Glanze des Herrn, so war doch der Spruch der Sprüche. Vielleicht kann man den Spruch nachträglich noch irgendwo in der Bibel unterbringen, damit der Roboter das dann bei der nächsten Kittelwallfahrt in Arial, fett, Schriftgröße 240, für die Gläubigen aus dem Nichts zaubert...
Schwarzes Schaf: "Die können sich von mir aus von morgens bis abends selbst sexuell belästigen, aber ihre W...sgriffel sollte keine heilige Hostie mehr anfassen. Ist das jetzt mal etwas klarer formuliert?
Jobcenterschaf:" Vielleicht sollte Bischof Ackermann sein unterbelegtes Priesterseminar in Trier für verurteilte, durch forensiche Gutachten gesäuberte, weltliche Missbrauchstäter öffnen. Das wäre der Akt der Barmherzigkeit schlechthin, und die Endstufe dieser perversen Logik könnte medienwirksam genutzt werden. Kardinal Marx bietet fakultativ Einführungswochen in seiner neuen Villa an. Wenn der Kardinal dann auch mal seinen Bart abnimmt, kann die Veranstaltung ja ganz kuschelig werden. Wer schaut schon zu bei der Einzelbeichte? Der ist ja gerade ziemlich ruhig der "Kapitalista", vielleicht hat er gerade den Mund voll? Oder er schreibt an einem neuen Bestseller.
Arbeitstitel: Der Kapitalismus, Marx und sein Verhältnis zur Sexualität.
15.05.2012 "Heilig Rock Stop 13.05.2012"
Kommentarschaf:
Unübersehbar hingen symbolisch 73 Opfer in den Bäumen. Die Dunkelziffern in schwarz.
http://swrmediathek.de/sendungverpasst.htm?show=282310 (SWR Landesschau aktuell Rheinland-Pfalz vom 13.5.2012 | 19.45 Uhr | 1:30 min)
Beeindruckende Darstellung der Thematik. Viele Personen haben unsere Aktion mit Wohlwollen begleitet. Aber auch offene Anfeindungen mussten bewältigt werden. Was erschüttert: Wenn Menschen sich vorsichtig nähern und in ihren Augen zu lesen ist: "Ich bin auch missbraucht worden".
Und deshalb werden wir weiter da sein, aufdecken und mahnen. Versprochen!
Danke an die ksj, Trier, die die Figuren gemacht hat, auch an die Saarbrücker Initiative! Das Netzwerk wird breiter und schlagkräftiger werden.
Und rechtzeitig zum Sonntag wurde dann auch noch ein Radiobeitrag auf SR 3 gesendet, der
- aus unserer Sicht - eine sehr gute Zusammenfassung der Lage auf der Schafsweide, und der augenblicklichen Hirtenverwirrung vermittelt:
http://pcast.sr-online.de/play/land-und-leute/2012-05-13_ohnmacht.mp3
Altes Schaf: "Mein Wallfahrtshöhepunkt: Der Raum der Stille der ksj, Trier. Berührend, was der ksj hier gelungen ist!"
http://swrmediathek.de/player.htm?show=506ae950-9d94-11e1-b4b5-0026b975f2e6
12.05.2012: "Missbrauchsbeauftragter Rütten scheint verwirrt"
Ironieschaf: Im Raum der Stille, dem "offiziellen Missbrauchsraum" des Bistums Trier herrscht verkehrte Weltensicht: Hier bezeichnet der Missbrauchsbeauftragte des Bistums Trier Personen, die dort im Gästebuch in einer Liste erschienen, die mit dem Zusatz "No Comment" versehen war, als Personen, die des Missbrauchs beschuldigt werden.
.... "In dieser Mappe wurde eine Liste von Personen eingelegt, die des Missbrauchs beschuldigt werden. Dieser Raum und diese Mappe soll aber nicht zum Pranger umfunktioniert werden. Daher habe ich diese Liste entfernt". (Eintrag Hr. Rütten im Gästebuch)
Mehr dazu auf: www.missbrauch-im-bistum-trier.de
Herr Rütten!
Ab wann dürfen Opfer ihrer Meinung nach jemanden als Täter bezeichnen? Die Liste enthielt nach Informationen von Schafsbrief Namen von Tätern, die nachweislich bereits wegen sexueller Vergehen verurteilt wurden. Also nachgewiesene Schuld. Klären Sie zunächst mal ihr Verhältnis zu den Begrifflichkeiten, bevor Sie versuchen hier als Missbrauchsbeauftragter den Moralapostel zu spielen. In dem Zusammenhang: Was würden Sie denn mit 5.000 € Entschädigungszahlung anfangen? Die Frage ist an dieser Stelle doch erlaubt, oder? Oder sollen wir den Anlass dieser Umkehrung im Gästebuch eintragen?
Wutschaf: "Paradoxe Intervention: Wir bieten den verantwortlichen Herren in Trier einen Selbsterfahrungskurs an: Orale und anale Penetration unter besonderer Berücksichtigung der katholischen Glaubenslehre. Einen Fachreferent werden wir sicher in der Priesterschaft finden. Denn auch im Bistum Trier haben wir bisher fast alle Spielarten sexuellen Missbrauchs gehabt. Teilnahme kostenlos. Anmeldung an Schafsbrief.de. Stichwort: "Ich will es endlich wissen". Und als Dankeschön drehen eure Kinderpornoexperten dann noch eine Dokumentations-DVD. Subskriptionspreis 14,95 €. Für Seminaristen 9,95 €.
Vorankündigung: In unserer Seminarreihe - Missbrauch leicht gemacht - bieten wir demnächst ein Tagesseminar an zum Thema : "Wie umgehe ich erfolgreich das erweiterte Führungszeugnis?"
Wegen begrenzter Platzzahl bitte schnell anmelden. Teilnahme leider nur für Priester möglich.
12.05.2012: "Berlin, Trier, Hutschnurhausen"
Kommentarschaf:
Gestern in Berlin beim Treffen mit dem unabhängigen Beauftragten der Bundesregierung für Fragen des sexuellen Kindesmissbrauchs durften wir feststellen, dass die Leitlinien (Runder Tisch 2010) keineswegs so eindeutig mit den VertreterInnen der Betroffeneninitiativen entstanden sind. Kurz: Die angemahnten Bestandteile oder weitergehende Forderungen wurden wohl tunlichst ausgeblendet.
Morgen in Trier werden wir dann mal am Weltereignis Heilig Rock Wallfahrt auch noch Schafsduftmarken setzen:
Sonntag, 13. Mai 2012 ab 13.00 Uhr am Dom
"Rettet den letzten Rockzipfel der Glaubwürdigkeit"
Kommen, sehen, staunen, unterstützen
Lamm Nr.3: "Kein Bock auf Rock, geht eh alles in die Hose!"
Presseschaf: "Und in Hutschnurhausen (also irgendwo im Bistum Trier) gibt es einen neuen Missbrauchsfall. Da müssen wir mal recherchieren. Also + Stephan, den kannst Du dann am Montag veröffentlichen, nach dem sauteuren Weltereignis. Dann sind alle wieder einigermaßen klar in der Birne und die eventgestressten Bistumsmitarbeiter können sich den wichtigen Dingen zuwenden.
Der Aufklärung, anstatt der Verklärung, und der Aufarbeitung statt der Vertuschung der Missbrauchsfälle. Sowie der kirchenrechtlichen Bearbeitung der bekannten Fälle. Wie beispielsweise endlich mal den Fall Benedikt Trappen. Der ist immer noch in Bearbeitung.
Von den 7 Tätern aus dem Spiegelartikel (19.03.2012) sind wohl noch 4 im Einsatz. Wieso eigentlich?
09.05.2012: "Schafsbrief.de und MissBiT beim Jour Fix in Berlin"
2. Jour Fixe der Betroffeneninitiativen 11. Mai 2012,
11:00 bis 16:00 Uhr, BMFSFJ
Die Einladung haben wir erhalten vom unabhängigen Beauftragten der Bundesregierung für Fragen des sexuellen Kindesmissbrauchs, Herrn Rörig
Kommentarschaf: "Offensichtlich sind unsere Erfahrungen und unsere Aufklärungsarbeit auch in Berlin bemerkt worden. Zur ersten Sondierung der Lage werden wir die heimatliche Weide verlassen und Wanderweiden betreten. Mal sehen, ob uns das Gras schmeckt und Herr Rörig seinen Worten Taten folgen lässt. Wir hoffen darauf."
Zitat Herr Rörig: ... Zu einem Bericht des "Spiegel", demzufolge das Bistum Trier pädophile Geistliche weiterhin beschäftigte, sagte Rörig, für ihn gelte der Grundsatz, dass Pädophile keine Arbeit zugewiesen bekommen dürften, bei der sie Zugang zu Kindern und Jugendlichen haben. Diese Grundsätze müssten auch von dem Missbrauchsbeauftragten der deutschen Bischofskonferenz, Stephan Ackermann, eingehalten werden. Ackermann ist zugleich Bischof in Trier.
Quelle: http://www.dradio.de/dkultur/sendungen/thema/1709130/
Terminschaf: Erinnerung!
Erinnerung an unsere Demo zum Abschluss der Heilig-Rock-Wallfahrt
Sonntag, 13. Mai 2012 ab 13.00 Uhr am Dom
"Rettet den letzten Rockzipfel der Glaubwürdigkeit"
Kommen, sehen, staunen, unterstützen
06.05.2012:"... mit Buntstiften Ausdruck verliehen"
http://cms.bistum-trier.de/bistum-trier/Integrale?
Kommentarschaf: " So, so, zwei Opfer haben sich schon im Gästebuch verewigt. Stimmt, "das Projekt" soll nicht an Quantität, sondern an Qualität gemessen werden. Der Bischof war auch schon da. Was hat er reingeschrieben?
... Liebes Gästebuch, ich möchte Dir danken, dass Du mir weiterhin das "natürliche Glück der Täter" schenkst. Das Glück, das wir als Bistum haben, dass Gebrauchte nicht
- sofort schreien, sondern erst nach Jahren, wenn überhaupt
- gegen unsere Täterschutzmechanismen ankommen
- gegen unsere strukturelle Gewalt ankommen, die wir seelenruhig ausüben
- wissen, wie wir unsere Akten gesäubert haben
- erfahren wohin wir Täter heimlich versetzen
- durchgängig die Kraft haben zu kämpfen
... hilf mir weiterhin, dass diese Strategie aufgeht und uns unsere Heilig Rock Wallfahrt am Ende nicht doch versaut wird von ein paar Schreiern auf dem Marktplatz der Öffentlichkeit.
Ironieschaf: " Es ist zwar still im Moment, aber im Hintergrund wird ordentlich recherchiert. Abwarten, die Schafsgemeinde hat noch einige Köcher im Ärmel.
Rätselschaf: "Der Beschuldigte (also mutmaßliche Täter) kommt aus Friedrichsthal/Saar, ist ein etwas älterer Priester und Träger des Bundesverdienstkreuzes. Sein Name wurde bisher nicht genannt, aber eifrige Google und Wikipedianutzer können sich jetzt mal auf die Suche machen." Achtung! Bisher handelt es sich um eine Beschuldigung, die Staatsanwaltschaft ermittelt. Wird wohl wieder auf Verjährung rauslaufen."
Hier die entsprechende Meldung: http://regionales.t-online.de/priester-aus-saarland-wegen-miss
Lamm Nr. 3: "Neue Meldung in BILD: Bistum Trier veranstaltet in 2015 eine Sonderwallfahrt zum BH Marias"
30.04.2012: "Vorankündigung, 13. Mai 2012"
Kommentarschaf: "Zum Abschluss des Heilig Rock Events werden die verschiedenen Initiativen selbstredend am 13.05.2012 vor Ort nochmal demonstrieren. Mann/Frau/Schaf kann das Feld ja nicht ganz der Täterorganisation überlassen. Die Demo ist bereits angemeldet, die Genehmigung steht noch aus.
Für alle, die sich solidarisch erklären, vorbeikommen! Wir verteilen natürlich auch die letzten geretteten Rockzipfel der Glaubwürdigkeit!"
Orgaschaf: "Lieber Stephan, still ruht der See, aber da noch nicht Weihnachten ist, kannst Du schon mal Vorfreude für unsere nächste Aktion hegen. Dein Sondergesandter, Herr Dr. Zimmer, hat hoffentlich gebührend Bericht erstattet. Jetzt fehlt nur noch die Einhaltung deiner Zusage vom 11. Januar 2012, dass es ein zweites Treffen geben wird. Schon vergessen? Wir warten auf eine Einladung!"
26.04.2012: " 73 gemeldete Fälle im Bistum Trier bis 10/2010, bis heute?"
Quelle: Deutsche Bischofskonferenz
2.3.5 Meldungen nach Diözese
Von 474 Klienten der katholischen Hotline für Opfer von sexuellem Missbrauch liegen
hinsichtlich Meldungen konkrete Angaben zu den zuständigen Diözesen vor. Dabei
geht es um Personen, die ihren Fall direkt der verantwortlichen Diözese bzw. dem
Orden zu melden wünschten und gegenüber dem Täter weitere Maßnahmen zu
erwirken suchten, unabhängig davon, ob dieser noch lebte oder nicht (d.h. entweder
konkrete dienstaufsichtliche Strafe oder Veränderung der Akte eines verstorbenen
Täters). Z.T. hatte diese Personengruppe zusätzlich anwaltliche Begleitung bzw. ein
Anwalt rief vereinzelt im Namen eines Klienten an.
Vergleicht man die Verteilung der Meldungen wiederum mit der Frage, wie sich die
Katholikinnen und Katholiken Deutschlands auf die Diözesen verteilen, gibt es einige
signifikante Abweichungen.
So meldeten sich aus Trier fast doppelt so viele Personen wie nach Anteil der
Katholiken prozentual zu erwarten gewesen wären.
Aus einigen ländlichen bayrischen Diözesen meldeten sich umgekehrt deutlich
weniger, als nach Katholikenzahl rechnerisch prozentual zu erwarten gewesen wäre.
Dies ähnelt dem Trend bei der Anruferzahl nach Bundesländern (siehe dort). ...
Zählschaf: " Das heißt hier konkret, dass wir nicht von 73 Fällen reden (Bsp.: 4 Täter mit jeweils mehrfachen Missbräuchen). Wir reden hier von 73 Einzeltätern, die in Summe sicherlich hunderte von Missbrauchstaten zu verantworten haben."
Kommentarschaf: "Wir haben es also im Bistum Trier mit mindestens 73 Personen zu tun, die sicherlich mehrfach einen Missbrauch erlebt haben.
Die Hotline ist noch bis Ende 2012 geschaltet, so dass hier weitere Meldungen auch für die Missbrauchshochburg Bistum Trier zu erwarten sind. Herzlich willkommen im Bistum Trier, das im Benchmarking der Bistümer einsamer Spitzenreiter ist. Gleich danach auf Rang zwei liegt das Bistum München /Freising.
Irgendwie ziehen die Herren Marx und Ackermann die Schafscheiße magisch an.
Spital, Marx, Schwarz, Ackermann und wie Sie alle auch heißen (spielt eigentlich keine Rolle). In Bezug auf die Aufarbeitung von Missbrauchsfällen hat sich keiner der Herren als glaubwürdig erwiesen, eher hat man hier tatkräftig mit geholfen, Taten aktiv zu vertuschen.
Wenn + Ackermann alle Akten übergeben hat, dann müssten sich mindestens 73 Täter finden. Oder?"
Erfolgsbilanz
Urquelle: Bistum Trier
25.04.2012: "Neues aus der Kreativabteilung der Lämmergruppe"
Prominenten an die Joppe geheftet, und in den Mund geschoben.....
Ich mache mit bei der Aktion:
"Rettet den letzten Zipfel der Glaubwürdigkeit !
22.04.2012: "Bistümer wehren sich gegen Aufarbeitung des Missbrauchsskandals durch das Kriminologische Forschungsinstitut Niedersachsen"
... Ein Treffen der Kriminologen mit aufgebrachten Pfarrern endete ohne verbindliches Ergebnis.
http://www.spiegel.de/spiegel/vorab/0,1518,828913,00.htm
Kommentarschaf: Soll: Missbrauchsbeauftragter + Ackermann sollte als mächtiger Chefaufklärer, quasi als Kriminalrat eingesetzt werden. Ist: + Ackermann mutiert zum Schülerlotsen. Mein Gott, keine Durchsetzungskraft bei den Kollegen, keine Handhabe - siehe den Regensburger Bischof - Mandat ohne Wirksamkeit. In Managerkreisen nennt man so was Frühstücksdirektor. Allerdings hier wohl mit Segen der anderen Aufklärungsverhinderer.
Schwarzes Schaf: "Wer zu oft Röckchen trägt, dem fehlt eben der Arsch in der Hose."
Lamm Nr. 3: "Wer zu oft Mützchen trägt, dem wird schon mal die Kasperrolle angetragen."
Ironieschaf: "Mann/Frau kann es kaum glauben. Die KÖNNEN nicht nur nicht, die WOLLEN überhaupt nicht aufklären. Fehlt noch, dass Sie alle Opfer nach Rom einladen und am Nasenring durch die Arena führen. Und B16 zedert mit letzter Kraft: "Seht die amen Schweine, wie Sie uns Kummer bereiten auf dem Marktplatz der Öffentlichkeit. Hat die römisch-katholische Kirche diesen Ungemach verdient?" Haben Sie nicht uns in Versuchung geführt? Wir sind die wahren Opfer! Hinfort mit Ihnen!"
Das erinnert uns an den Mixa - Achtung bitterböse Satire !!! - :
19.04.2012: "Ackermann hat keinerlei Kontrolle über seine Bischöfe, der Regensburger Bischof rechtfertigt seinen Bockmist erneut auf Opfers Rücken"
http://www.regensburg-digital.de/ins-genick-gewichst
Kommentarschaf:" Der Missbrauchsbeauftragte der deutschen Bischofskonferenz, Bischof Ackermann lässt es weiterhin zu, dass Opfer verhöhnt werden"
17.04.2012: "Treffen der Saarbrücker Initiative"
Wir treffen uns am Donnerstag, 19.4.2012 von 16.30 -19.00 im Johannes-Foyer
(Robert-Schumann-Raum, Erdgeschoss), Ursulinenstr. 67, 66111 Saarbrücken
85 Jahre Bärendienste
16.04.2012: "Papst feiert 85. Geburtstag, Franz P. keinen mehr"
Kommentarschaf: "Lieber B16, viele deiner vom Bodenpersonal missbrauchten Kinder haben früher aufgeben müssen. Die sind früher zurückgetreten worden. Die haben es nicht geschafft, damit zu leben. Geschunden und geschändet, gebraucht oder missbraucht, such es Dir aus. Ist egal. Im Ergebnis bleibt es dabei. Von vorne segnen, von hinten bespringen. Nicht alle, ja, ja. Achtung! Generalverdacht.
Glückwunsch Benedikt!
Im Bistum Trier wurden via Hotline 73 Bespringer bis 03/2010 (Zwischenbericht) gemeldet. Ca. 450 Priester sind derzeit tätig. Folgt man der 1% Regel sind es 4,5 Bespringer. 7 Fälle haben wir mal eben erst aufgedeckt. Und nun? Das Geheimpapier hat Stephan unterm Kopfkissen, oder unterm Rock - derzeit ganz sicherer Aufbewahrungsort - Das passt alles nicht. Würde mich nicht wundern, wenn Du schon 89 Jahre alt geworden bist. So genau nehmt Ihr es mit den Zahlen ja nicht. Gruss von der Schafsweide. Wir können auch nicht zählen, wir wollen aber auch nicht weiter zahlen für kirchenamtlich gedeckten Missbrauch. Dein Lieblingsspruch: "Pädophile können keine Priester sein!" Und sie können es doch - mit apostolischem Segen - unterwegs im Auftrag des Herrn - Danke Benedikt! Bärendienst!
Schwarzes Schaf: "Kann Mann die allmorgendliche Aufstehlatte wegbeten, oder wie geht das? Wie blenden die nicht unter Generalverdacht stehenden einfach ein lebendiges Körperteil aus? Gibt es da ein Spezialgebet, oder wie geht das? Infos bitte an unser Arztschaf."
Lamm Nr. 3: "Hände über die Bettdecke!" Oder besser unter die Bettdecke, dann haben wir vielleicht eine Chance!"
Vorschlag für einen Beichtspruch: "Lieber Gott, ich hab mich eben selbst sexuell belästigt"!
15.04.2012: "Kreativer Umgang mit kreatürlichen Auswüchsen"
13.04.2012: "Rockzipfelaktion erfolgreich, erste Reaktionen"
http://www.zdf.de/ZDFmediathek/hauptnavigation/live
http://swrmediathek.de/player.htm?show=c0962700-8596-11e1-8c5f-0026b975f2e6
Und jetzt auch offiziell auf der Bistumsseite als "Maulwürfe" eingeschleust:
http://cms.bistum-trier.de/bistum-trier/Integrale
... Was aber hat es mit den Menschen auf sich, die sich weiße Zettel ans Revers geheftet haben? Die Form: Rockzipfel. Die Aussage: „Rettet den letzten Rockzipfel der Glaubwürdigkeit.“ Es ist eine Aktion von „MissBiT“ und „schafsbrief.de“, die das Thema Missbrauch öffentlich machen. „Flagge zeigen“ zu diesem Thema auch die Katholische Studierende Jugend (KSJ) und die „Initiative Ehemaliger Johanneum Homburg“.
Ironieschaf: "Was hat es auf sich? Einen Priester?"
Kommentarschaf: "Demnächst mehr. Danke an alle UnterstützerInnen!"
Lamm Nr. 3: "War nicht mal Zeit für ein Eis heute, Lammprotest!"
"Rettet den letzten Rockzipfel der Glaubwürdigkeit"
12.04.2012:
Orgaschaf:
„MissBit, schafsbrief.de und die Initiative Ehemaliger Johanneum Homburg werden am Freitag, 13.April 2012 , vor dem Dom in Trier präsent sein. Erkennen wird Mann/Frau uns sicherlich.
Rockzipfel tragen, solidarisch sein, und uns eínen Besuch abstatten
Eigene Kreativität erwünscht. Natürlich wollen wir nicht, dass es zum staatlich angeordneten Herdentrieb mutiert. Aber bei der derzeitigen "Trennung " von Kirche und Staat?
Veränderung braucht Offentlichkeit! Zeichen setzen!
Schafsbrief

