Kommentarschaf: "Demnächst mehr. Danke an alle UnterstützerInnen!"
Lamm Nr. 3: "War nicht mal Zeit für ein Eis heute, Lammprotest!"
"Rettet den letzten Rockzipfel der Glaubwürdigkeit"
12.04.2012:
Orgaschaf:
„MissBit, schafsbrief.de und die Initiative Ehemaliger Johanneum Homburg werden am Freitag, 13.April 2012 , vor dem Dom in Trier präsent sein. Erkennen wird Mann/Frau uns
sicherlich.
Rockzipfel tragen, solidarisch sein, und uns eínen Besuch abstatten
Eigene Kreativität erwünscht. Natürlich wollen wir nicht, dass es zum staatlich angeordneten Herdentrieb mutiert. Aber bei der derzeitigen "Trennung " von Kirche und Staat?
In Kirn tätiger Priester zeigt sich selbst wegen Missbrauchs von Minderjährigen an
10.04.2012 16:30 Uhr - KIRN/TRIER
Das Bistum Trier hat einen Pfarrer im Ruhestand, der bislang als Hausgeistlicher in einem Altenheim und im Krankenhaus in Kirn tätig war, von seinen Aufgaben entpflichtet. Gegen den heute
72-Jährigen wird wegen des Verdachts auf Missbrauch von Minderjährigen in der Ukraine bei der Staatsanwaltschaft Bad Kreuznach ermittelt. Er bleibt allerdings weiter katholischer Priester.
Kommentarschaf: " Das wird jetzt aber etwas kompliziert für die Staatsanwaltschaft in Bad Kreuznach, denn Ermittlungen in der Ukraine sind anzustellen... . Und dass Pfarrer Manfred V. da nicht
gerade untätig war ist schon erwiesen. Aber wie steht es hier mit der Verantwortung des Bistums Trier? Wer hat V. aus der Ukraine in einer Nacht- und Nebel-Aktion zurückgeholt?"
...Triers Bischof Stephan Ackermann hat zwei pädophile Priester in Bistum Trier «entpflichtet». Ihnen sei damit die Ausübung priesterlicher Dienste untersagt, erklärte ein
Sprecher des Bistums Trier am Dienstag.
... Die Kreuznacher Diakonie, die das Kirner Krankenhaus betreibt, habe von den Anschuldigungen gegen Manfred V. nichts gewusst, sagte Pressereferentin Nadja Winter. Der
Priester sei für die katholische Kirche tätig gewesen und habe in keinem Anstellungsverhältnis bei der Diakonie gestanden.
Ironieschaf: "Also hat hier der Verschiebebahnhof perfekt funktioniert. Die Diakonie hat nicht gewußt, wer hier seelsorgerisch unterwegs ( siehe Wadern, Bachem, Rheinböllen ) war. Holt jetzt
endlich alle raus, die Dreck am Stecken haben. Wie wäre es mit einer Generalbeichte + Ackermann, damit Ihr unbeschwert in die Festlichkeiten eintreten könnt."
Osterlamm: "Lieber +Stephan, als Beichtvater möchte ich Dir derzeit nicht empfehlen: Pfarrer Harald W. (siehe Spiegelbericht 19.03.2012), Winterbergklinik/Sonnenbergklinik,
Saarbrücken und Pfarrer Hans-Joachim G. (siehe Selbstauskunft Pfarrer G., September 2010, Pfarrbrief St. Josef-Johannes, Neunkirchen). Für den einen ist es ja kein
sexueller Missbrauch gewesen, und für den anderen war es eben eine langjährige sexuelle Beziehung zu Schutzbefohlenen, die ohne Folgen blieb, da verjährt und von + Ackermann wohl vergeben und
vergessen."
... und + Stephan erlaubt uns zu demonstrieren: Dann machen wir das mal:
Nächste Woche begeben sich Frau Schubarth und Herr Sehr in die Ukraine, um die Taten von Manfed V. vor Ort weiter zu recherchieren und ein entsprechendes Strafermittlungsverfahren
einzuleiten.
08.04.2012: "Ackermann lenkt ein, denn normale Gläubige mucken auf"
ARD Tagesschau und Tagestehemen vom 07.04.2012, Interview mit Dr. Thomas Schnitzler von MissBiT und einem der vielen Bistumssprecher:
"Liebes Schafsvolk, mit den normalen Gläubigen hat der Bistumssprecher Dr. Kronenburg uns gemeint, die blöckenden, traumatisierten und geschändeten Schafe!
Also haben die unnormalen Gläubigen (+Stephan und zahlreiche langjährige Missbrauchsdecker) jetzt entdeckt, dass der Druck wohl zu hoch geworden ist.
Innerhalb von zwei Wochen müssen urplötzlich, und jetzt auch unbedingt, die Missbrauchsleitlinien überdacht werden. Vor zwei Wochen war da noch kein Handlungsbedarf ! Und jetzt auch nicht nach
Ablauf der dreijährigen Feldstudie - sprich 3 Jahre lang bewußt in Kauf nehmen, dass es weitere Opfer geben wird - sondern schon im Herbst anlässlich der Vollversammlung (Fallobst raffen)
der deutschen Bischofskonferenz. Und weiter: Diskreditieren wir nicht den Bereich der Kranken- und Altenseelsorge, wenn man weiterhin Täter hier einsetzt. Hallo! Vor wenigen Wochen wurden wegen
dieser Argumente hauptamtliche MitarbeiterInnen noch zum Personalgespräch zitiert.
Also Stephan, nimm Dir jetzt mal den Kronenburg zur Brust, der sagt doch genau das, was die anderen vor vier Wochen gesagt haben. Ungeschoren in die Kamera. Und Du siehst plötzlich
Handlungsbedarf auf der ganzen Linie. Ein Wunder ist geschehen! Oder in zu viel Schafscheiße getreten unterwegs...
Es bleibt dabei : NUR AUF DRUCK eine Reaktion, sonst STALLORDER.
Zwei Verbrecher sind - vorläufig aus der Schusslinie - ( Manfred V. und Stephan M.), da wären aber noch mindestens 5 auf der Liste.
Und der neuste Fall, der im Dekanat Sulzbach, zumindest wegen des Wohnsitzes (obwohl der da gar nicht wohnt) des vermutlichen Täters, verortet ist. Und der zu einem Maulkorb für
Verantwortliche vor Ort geführt hat. Macht Ihr das? Oder sollen wir? Wir können uns das ja teilen. Ihr macht in Missbrauch hauptamtlich, wir ehrenamtlich, also mit wenig Ressourcen
verbunden.
Was ist eigentlich mit dem Offizier der Ehrengarde und Priester im Nebenberuf, der für die Bespassung der Kranken in der Winterbergklinik und der Sonnenbergklinik
(psychiatrische Klinik, "sediert und willenlos" ) in Saarbrücken abgestellt ist? Zitat des Offiziers im Spiegel vom 19.03.2012: "Es war ja kein sexueller Missbrauch".
+ Stephan, nach deinen Aussagen gestern, müsste der jetzt wohl dringend mal da raus, oder?
Macht Ihr den nächsten Schritt, oder müssen wir wieder ran? Der Brief an die Klinikleitung ist vorformuliert, die Pressemitteilung liegt parat...
07.04.2012: "Erste Erfolge zeichnen sich ab"
Pfarrer im Ruhestand Manfred V. von Dienst als Krankenhaussseelsorger im Diakonie Krankenhaus Kirn ab 1.04.2012 entbunden!
Osterlamm: "Offensichtlich scheint sich die Arbeit langsam auszuzahlen. Aber Vorsicht, die gewieften Taktiker in der Bistumsleitung sorgen vielleicht auch nur für Schönwetter im unbeständigen
April.
... Stephan hat aber wohl doch ein Einsehen und will die Leidlinien überdenken.
Der Trierer Bischof amtiert seit zwei Jahren als Missbrauchsbeauftragter der katholischen Kirche in Deutschland. Unter dem Druck der neu entbrannten öffentlichen Diskussion um pädophile
Priester werden sich die Bischöfe nach Informationen des "Trierischen Volksfreunds" auf ihrer Herbstvollversammlung 2012 mit dem Thema befassen.
... Da könnten wir helfen. Sollen wir Euch einen VPN-Tunnel zur Verfügung stellen? Dann können wir unsere Täterlisten "safe" miteinander austauschen und verhandeln... (Osterwitz, Mäh!")
... Step 2 : "Jetzt noch die Abschaffung der Verjährungsfristen, geht auch noch!"
Lieber Stephan, Gemach, Gemach! Es ist ja erst der Anfang. Und schau Dir morgen erst mal die Performance des dokumentartheaters Berlin an.
Also herzliche Einladung:
„das dokumentartheater berlin“ unter der Leitung der Ossietzky-Preisträgerin Marina Schubarth wird sich des Themas am Ostersonntag, ab 10.00 Uhr vor dem Trier Dom annehmen.
Danach könnt Ihr nochmal in den Denktank, und an der nächsten Presseerklärung feilen."
04.04.2012: "Glaubwürdige Halbinfomationen versus bischöfliche Vernebelungstaktik"
Für Sie kommentieren heute: Kommentarschaf, verwirrtes Schaf, Gastschaf und Lamm Nr. 2
Frage der Glaubwürdigkeit neu bedenken
Chrisam-Messe im Trierer Dom: Bischof weiht heilige Öle
Trier – In den Diskussionen der vergangenen Wochen über den Umgang der katholischen Kirche mit der Missbrauchsthematik ist vor allem die Frage nach der Glaubwürdigkeit gestellt worden.
Diese Diskussionen aufgreifend, hat der Trierer Bischof Dr. Stephan Ackermann am 4. April in der Chrisam-Messe im Trierer Dom betont, dass sie zeigten, „dass wir die Frage der
Glaubwürdigkeit derjenigen, die sich des sexuellen Missbrauchs schuldig gemacht haben, noch einmal neu bedenken müssen. (Anm.: das ist längst klar, hat Euch das noch keiner
gesteckt?)
Er unterstrich, dass es „kein Abrücken von der Null-Toleranz-Linie gegenüber dem Verbrechen des sexuellen Missbrauchs“ gebe. Zugleich wandte sich der Bischof gegen eine Kritik, die durch
Halbinformationen oder bewusst den Eindruck vermittle, „wir hätten im Umgang mit dieser bitteren Thematik nichts dazu gelernt, es würde weiter vertuscht und ...
Lieber Stephan, wenn wir aus den Halbinformationen Vollinformationen machen, könnte es eng für dich werden. Wir vermitteln nicht bewusst Eindrücke, sondern wir schaffen Bewusstsein. Uns, oder
anderen zu unterstellen bewusst Informationen zu verändern entlarvt das eigentliche Ansinnen:
„Das Ansehen der Kirche und das eigene Ansehen zu retten“ Wenn Ihr was dazugelernt hättet, würdet Ihr jetzt die Täter abziehen, und nicht die drei Jahre aussitzen, bis nochmal über die Leitlinien
gesprochen wird. Ach ja, heut hat sich Zartbitter e.V. gemeldet, und klargestellt, dass es bei der Erarbeitung der Leitlinien keineswegs Konsens war, Täter in der Seelsorge zu belassen. Also habt
Ihr – Kronenburg allein, oder in deinem bischöflichen Auftrag - hier mal wieder schön Halbinformationen verbreitet. Aufgepasst, der Umgang mit dem Wort „Glaubwürdigkeit“ kann Schmerzen
verursachen.
… mit Experten und den Opferverbänden, wie Zartbitter e.V., gemeinsam festgestellt, dass es im Sinne der Prävention besser ist, Täter in der Seelsorge zu belassen, so das Missbrauchsmantra, dass
seit Wochen die Republik heimsucht. (Quelle auf Anfrage, das ist mir jetzt langsam zu blöd, hier immer diesen Schwachsinn neu zu suchen)
Und jetzt, Kollegen?Arsch frisst Hose, so ein altes Schafssprichwort, wenn es eng wird!“
Kirche muss sich ihrer Verantwortung für den Opferschutz stellen
Zartbitter wehrt sich gegen Vernebelungstaktik des Bistums Trier bezüglich der Weiterbeschäftigung pädosexueller Täter
Ursula Endres:
Eine Vertreterin der Opferverbände, die mit der Kirche über die Erstellung der Leitlinien im intensiven Diskurs stand, war Ursula Enders von Zartbitter e.V. . Aufgrund ihrer 20jährigen
Erfahrung in der Begleitung von Institutionen, die zum Tatort sexuellen Missbrauchs wurden, und ihrer intensiven wissenschaftlichen Recherche wies die Expertin die Kirche bei der
Erstellung der Leitlinien wiederholt darauf hin, dass pädosexuelle Täter grundsätzlich aus dem Priesteramt zu entlassen sind. Keinesfalls reicht es – so Enders –, pädosexuelle Priester lediglich
aus der Kinder- und Jugendarbeit auszuschließen. Die Erziehungswissenschaftlerin und Traumatherapeutin belegt anhand von Beispielen aus ihrem Beratungsalltag bei Zartbitter und mit dem
Verweis auf einschlägige Publikationen von Sexualstraftätern mit pädosexuellen Neigungen, dass diese sich nach einem gerichtlich ausgesprochenen Berufsverbot für pädagogische Arbeitsfelder nicht
selten in Arbeitsfeldern der Altenpflege und des Gesundheitswesens engagieren. Dort leben einige anschließend ihre Neigung aus, Menschen mit eingeschränkter
Widerstandsfähigkeit sexuell auszubeuten.
Nach Kritik wegen der Beschäftigung pädophiler Priester geht der Trierer Bischof Stephan Ackermann auf Distanz zu Geistlichen, die in der Vergangenheit zu Missbrauchstätern geworden
sind.
… Die Kirche müsse glaubwürdig sein, das gelte besonders für diejenigen, die einen amtlichen Auftrag hierfür hätten, sagte Ackermann am Mittwoch. «Umso verheerender, wenn Priester, wenn
Seelsorger das Vertrauen, das man ihnen entgegenbringt, schändlich missbrauchen», betonte er. «Kein Mensch darf einen anderen Menschen einfach und ungefragt für sich gebrauchen», unterstrich er.
Dann übernimm endlich Verantwortung und hol die Fritzen aus der Schusslinie, oder ist das so schwer zu begreifen? Oder ruf eine Bischofssonderkonferenz zum Thema „sexueller Gebrauch“ ein,
aber mach was Kollege, und sitzt den Kram nicht aus!
Ach ja, soeben druckfrisch aus Saarbrücken:
Neues aus Köllerbach: „Dechant Leist rudert zurück, Bistum war informiert, Drohbriefe jetzt auch gegen Mitglied des neuen Pfarrgemeinderates“
… Leist sagte dazu auf SZ-Anfrage, er habe mit seiner Formulierung, dass sich die "Gerüchte" im Hinblick auf den Missbrauch Minderjähriger im Umfeld der Martinsgemeinde nicht "erhärtet" hätten,
keineswegs behaupten wollen, "das das nicht passiert ist". Er fügte hinzu: "Ich streite nicht ab, dass das passiert ist." Er habe die Vorwürfe ja an die Bistumsleitung gemeldet. Nur müsse man
auch sehen, dass sich nie ein Opfer an ihn gewandt habe und dass die Staatsanwaltschaft das Verfahren aus Verjährungsgründen eingestellt habe.
Da hat Dechant Leist, der im Auftrag des Bistums hier als engagierter „Gebrauchsaufklärer“ tätig war aber Glück, dass die SZ nur die harmlosen Passagen aus dem Brief zitiert... . Und Opfer
aufgepasst! Sämtliche „Gebrauchsvorgänge“ sind an Herrn Dechant Leist persönlich (!) zu melden.
Stephan, der Drops Köllerbach ist noch nicht gelutscht, schönen Gruß an Kardinal Marx, den siehst Du ja am 13. April. Trefft Euch doch im „offiziellen Missbrauchsraum“ der Heilig Rock Wallfahrt
(Telefonseelsorge Trier, Grabenstr. 20), benennt den um zum "offiziellen Gebrauchsraum", weihräuchert ein bisschen rum, und die nächste Vernebelungstaktik kommt wie von selbst. Und wenn der
Missbrauchsbeauftragte, Herr Rütten, zugegen ist könnt Ihr ja noch ne Runde Skat kloppen. Dann noch ein medienwirksames Foto. Eintrag im Gästebuch: "Null Toleranz dem Verbrechen gegenüber,
klipp und klar, auch an der Saar.". Eintrag von Kardinal Marx: "Gesehen und genehmigt, Dr. Marx im Heilig Rock Jahr 2012 , im offiziellen Missbrauchsraum zu Trier."
03.04.2012: "Veranstaltung am Ostersonntag in Trier"
P r e s s e e r k l ä r u n g
„das dokumentartheater berlin“ positioniert sich gemeinsam mit den Opfervertretern, der Kanzlei Sehr & Baier sowie dem Opferbündnis MissBiT zu Beginn der neuen Spielzeit. Es
geht darum, dass, was die Täter „Missbrauch“ nennen und was in Wirklichkeit sexuelle Verbrechen an Kindern und Schutzbefohlenen sind, aufzuarbeiten. Mit den Mitteln des Theaters. Minimalistisch.
Täter als das zu bezeichnen, was sie sind: Verbrecher.
Die Taten so zu beschreiben, wie sie sind: Als Verbrechen.
Das Motto lautet: Nicht die verbrämende, verniedlichende Tätersprache übernehmen. Sprache, die eindringt. Die unerträglich, die entsetzlich ist. So, wie die Verbrechen, über die sie berichtet.
Und die Verbrecher, die sie begangen haben.
Das Osterfest bietet eine hervorragende Gelegenheit auf die Tätereinrichtungen, die Kirchen, hinzuweisen. Das Wegschauen, das Halbherzige, das Lavieren, macht die Verbrechen erst möglich, macht
sie hoffähig. Der Trierer Bischof Dr. Stephan Ackermann, den die Deutsche Bischofskonferenz zu ihrem Missbrauchsbeauftragten erkor, schützt in seinem Bistum neben sieben pädophilen Triebtätern
den Geistlichen a.D., Manfred Vogt. Den, der in 1995 wegen 28facher sexuellen Verbrechen zwei Jahre auf Bewährung erhielt, dann vom Bistum in die Ukraine abgeschoben wurde. Dort weiter sexuelle
Verbrechen verübte. Dies in einem SPIEGEL-Interview (Heft 12 v. 19.2.2012) freimütig bekannte und noch immer seelsorgerisch tätig ist.
Für Bischof Ackermann existiert das Kirchenrecht offenbar nicht. Er will nach seinen eigenen Worten, so im SPIEGEL, kein Guantanamo schaffen. Ist das sein Motiv, die Täter zu schützen? Oder
treibt ihn etwas anderes um?„das dokumentartheater berlin“ unter der Leitung der Ossietzky-Preisträgerin Marina Schubarth wird sich des Themas jetzt und in Zukunft annehmen. Die
Täter werden genannt. Die Tätereinrichtungen ebenso. Marina Schubarth, die gebürtige Ukrainerin mit dem Schweizer Pass ist seit fast einem Jahrzehnt mit dem Theater „unterwegs“. Theater gegen das
Vergessen. Inszenierungen betreffend die Zwangsarbeiter („OST-Arbeiter“), („Vera“). Themen zum Krieg („Gesichter des Krieges“). Szenen über den stalinistischen Völkermord in der Ukraine
(„Holodomor“). Vergessene Schicksale („Vergessene Biographien“). Schubarth hat mit ihren Aufführungen zahlreiche internationale Preise erhalten. So im Jahre 2009 beim 14th „Festival du Mondial de
Monaco“ den ersten Preis. Im Jahre 2011 den Preis des „roten Tuches“ des Berliner Senats als Auszeichnung für Theater gegen rechts. Marina Schubarth beginnt dort, wo andere aufhören. Kein
Entertainment. Keine leichte Muse. Theater für die Opfer. Gegen die Täter. Im Frühsommer 2012 werden in Bonn die jahrzehntelangen sexuellen Verbrechen der Jesuiten an der
Tätereinrichtung „Aloisiuskolleg“ mit den Mitteln des Theaters aufgearbeitet. Dabei werden, hier wie dort, die Täter nicht geschont. Sie und die sie schützenden Einrichtungen werden mit den
Mitteln des Theaters desavouiert. Im Sinne der Opfer. Weil es sonst nie aufhören wird…
Die Aktion findet am Ostersonntag ab ca. 10.00 Uhr vor dem Dom zu Trier statt. Für Kontakte steht Marina Schubarth zur Verfügung , Tel. + 49 176 99579408
Berlin im April 2012
Kommentarschaf: "Kommen, sehen, Zeichen setzen!"
01.04.2012: „ Bistum Trier sichert Frischfleisch für Missbrauchstäter“
Achtung! Kein Aprilscherz!
Kommentarschaf: „Offensichtlich sind die Fakten und Andeutungen aus dem Spiegelartikel vom 19.03.2012 nicht ausreichend, um das Bistum Trier wach zu rütteln. Deshalb eine kleine Nachlese...
Da darf ein Pfarrer W.: unverblümt sagen: „Es war ja kein sexueller Missbrauch.“ Nee, halb so wild dann eben, das werden die Kinder schon verkraften. Das nennen wir das mal einfachen Missbrauch
(Hose runter, Arsch hauen), oder im Raum der Kirche üblicher Missbrauch, siehe Kardinal Ratzingers Bruder (!), der hat das genauso geschildert damit Ratzinger, jetzt B16, da nicht weiter
intervenieren muss.
Oder: „Da gibt es einen Geistlichen, der als Lehrer eines Internats an der Saar über Jahre sexuelle Beziehungen zu einem seiner Schüler unterhalten haben
soll und nun Gemeindepfarrer im Bistum ist. Quelle: Spiegel 19.03.2012
Das „haben soll“ können wir auflösen: Die Eigenerklärung des Priesters:
September 2010, Pfarrbrief St. Josef-Johannes:
Im Pfarrbrief der Gemeinde spricht der damalige Internatspräfekt, Jugendgruppenleiter und Ordensangehörige davon, es sei nicht wegzuleugnen, dass es “hinsichtlich des Zölibatversprechens” ein
Fehler gewesen sei, eine “Beziehung” zu einem “anderen Menschen” gehabt zu haben. Quelle: Pfarrbrief St.Josef-Johannes 09/2010
Anm. d. Red.: Er hatte eingestanden, vor seinem Austritt aus dem Orden eine sexuelle Beziehung mit einem schutzbefohlenen Jugendlichen im Internat Johanneum gehabt zu haben. Nach seinem
Ordensaustritt wurde er 1990 Dechant in Neunkirchen, nach dem Bekanntwerden des Falles trat er von diesem Amt zurück und ist weiterhin als Gemeindepfarrer tätig. Quelle: Saarbrücker
Zeitung
Und was macht Bischof Ackermann? Bilanzen schönen.
Nach der üblichen Linie: Bekanntwerden-Selbstanzeige-Verfahren wegen Verjährung eingestellt, wird der Täter höchst offiziell rehabilitiert:
Selbst wenn wir das Thema langjähriger sexueller Missbrauch ausblenden – also so wie die Abspaltungskünstler derzeit in Trier – dann hält Ackermann an einem solchen Mann der Kirche fest und hebt
die Beurlaubung auf, erlaubt ihm in seine alte Gemeinde zurückzukehren und weiterhin nach der Gelegenheit Ausschau zu halten. Ach ja, und Sakramente spenden. Wenn Mann was Gutes tun will, kann
Mann auch Blut spenden, oder Samen spenden, was ja für eine gewisse Zeit wohl gut geklappt hat.
Nicht zu fassen! Das Gutachten belegt keinerlei Gefahr? Ist das Gutachten gekauft aus Kirchsteuermitteln? Nochmal: langjährige sexuelle Beziehung, will heißen, einen etwas ungewöhnlichen
langjährigen Zustand mittels eines „4-Stunden-Gutachtens (?)“ in den Stand der Normalität zu heben?
Als kleine Gegenleistung verzichtet der Pfarrer auf den Dechantenposten. Ist das der Deal gewesen?
In der Gemeinde sind umfangreiche Aktivitäten im Kinder-und Jugendbereich zu verzeichnen: So waren zeitweise 180 MessdienerInnen im Einsatz. Im Wonnebad der Möglichkeiten, oder wie ein Fisch im
Wasser, oder lasst die Kinder zu mir kommen, ich bin schon da.
So, und was bedeutet in diesem Zusammenhang die ständige Laberei über die Leitlinien?
… werden nicht mehr in der Kinder- und Jugendarbeit eingesetzt, entweder zählt das hier nicht, weil positives Gutachten sticht Leitlinien, oder hier gilt Sonderstatus für, von
einem auf den anderen Tag geläuterten, Missbrauchstäter.
Lamm Nr. 3: „Ich will kein Frischfleisch sein.“
Altes Schaf: „Wir müssen Opfer bringen.“
Presseschaf: „ Die Aufarbeitung der Missbrauchsfälle im Johanneum Homburg ziehen sich seit fast zwei Jahren hin, keine Bewegung in der Sache. Die Initiative der Ehemaligen Johanneum Homburg
spricht von min. 14 belegbaren Opfern, und wenn man den oben geschilderten – Rehafall (Täter wechselt vom Orden ins Bistum Trier ) mit einbezieht, ja dann von mindestens 3 Tätern (belegt!)."
Zählschaf: “1 + 1 + 1 = 2, passt wunderbar ! Da hat das mal wieder geklappt mit der kreativen Buchführung.
Der Orden spricht von 10 „Fällen“ und zwei Tätern. Himmliche Rechnung eben.“
Mit im Boot hier: Bistum Trier, Bistum Speyer, Hiltruper Orden, etc.....
Schwarzes Schaf: „Die Co-Täterschaft der Ackermänner und die Frischfleischbeschaffung funktioniert, die Kiste explodiert erst, wenn man einem der Großkopferten einen Missbrauch nachweisen kann.“
Gastschaf: „+ Ackermann fällt raus, der hat sein Erweitertes Führungszeugnis abgegeben!“
31.03.2011: "Die ältere Betroffenengeneration meldet sich zu Wort"
...aufrichtigen Dank für die Schafseiten.
Ich habe Ihre Schafseiten entdeckt. Danach konnte ich nicht mehr schlafen. Während ich das schreibe, kommen mir wieder die Tränen in die Augen. Als geschädigtes Schaf bekomme ich davon
Herzklappern. Und die Luft bleibt mir weg. Nein, das ist nicht rhetorisch gemeint. Ich krieg wirklich physisch keine Luft mehr, wenn ich davon lese, dass Täter noch immer „ummäntelt“ und geschont
werden.
Täter werden wieder eingesetzt! Das darf nicht wahr sein!!
Blööök, es nimmt mir den Atem. Die unverschämte Gemeinheit, die ich selbst erlebte, liegt schon sechzig Jahre zurück. Nie habe ich öffentlich darüber gesprochen. Aber, dass ein Priester sich so
verhielt, wie er sich nie hätte verhalten dürfen, das verwundete meine Seele für ein ganzes Leben.
Ich hab nie Wut haben können. „Ich soll ja vergeben“, als Christ. So lernten wir es. So steht es in der Schrift. Habe ich auch getan, mein ganzes Leben lang. Ich hab dem Täter vergeben, schon vor
Jahren.
Doch leider gibt es heute „Geweihte“, die das Leid verwundeter Menschen, überhaupt nicht ernst nehmen. Die sich darüber belustigen. Ja, das gibt es!!
Blöööööök! Ich habe es leider aktuell vor nicht langer Zeit erlebt.
Seit dem kann ich nicht mehr oder nur unter größten inneren Qualen eine Messe besuchen. Nicht mehr zur Beichte gehen. Ich bekomme Panik. Alles von damals kommt wieder hoch.
Ich fange an zu zittern, wenn ich nur an das Betreten (m)einer Kirche denke. Aber ich liebe doch die Gemeinschaft, die Gegenwart mit, bei Jesus Christus.
Ich hab mein Leben lang nie Wut haben können. „Ich wollte ja vergeben“, als Christ.
Aber durch Ihren Schafbrief und die unglaublichen Informationen darin, habe ich zum ersten Male furchtbare Wut bekommen. Wut auf die Heuchelei und Vertuscherei. Weil die, die weiter vertuschen,
nicht ahnen, was Opfern angetan wird für ein ganzes, langes Leben, von Tätern! Vertrauen bleibt zerstört, für immer.
Ich hab Enkel. Und ich fürchte um meine Enkel, wenn sie in die Kirche gehen. Ist das nicht furchtbar! Ich schäme mich für meine Kirche. Ich fühle mich schuldig, dass ich nicht verhindert habe,
dass sie Messdiener wurden.
Wenn nun so ein „quer versetzter Täter“, von dem in der neuen Pfarrei niemand etwas weiß, wieder zuschlägt! Bei unschuldigen Kindern, bei meinen Enkeln. Ich kann oft deswegen nicht schlafen. Es
ist ein Verbrechen, diese Menschen nicht ganz und für immer aus dem kirchlichen Dienst zu entfernen!
Es ist auch ein Hohn für alle betroffenen Opfer.
Ich blöke nicht nur, ich schreie jetzt laut auf. Wie ein Schaf, dem die Haut noch einmal abgezogen wird. So fühlt man sich.
Es kann doch nicht sein, dass ausgerechnet ein Bischof, der für den Schutz und die Aufklärung der Untaten zuständig ist, weiterhin „Mäntelchen“ um Täter hüllt und ihnen damit ermöglicht, neue
potenzielle Opfer zu finden. So naiv und rücksichtslos kann man doch nicht sein.
Leider habe ich nicht mehr die Kraft wie Sie, öffentlich zu bloggen und zu blöken.
Ich kämpfe mit furchtbaren Seelenqualen: Die Kirche, die ich liebe, als Kirche Christi und aller redlichen Gläubigen und Priester, nun am Ende meines Lebens noch zu verlassen. Auszutreten. Ein
Zeichen des Protestes gegen den anhaltenden Verrat von Seelen, von Kinderseelen!
Aber bitte blökt und blökt und schreit und quiekt. Bis sich endlich etwas ändert.
Das, was schon offen gelegt wurde, ist nach meiner Meinung bislang nur die Spitze eines Eisberges. Viele, wie ich, haben nie geredet, weil sie dazu nicht mehr die Kraft haben. Wissen die
verantwortlichen Kleriker eigentlich, was es für Betroffene von Übergriffen bedeutet, überhaupt zu reden ??
Ich kenne Opfer aus dem Zeitraum vor 1960. Heute Senioren. Und die reden nicht mehr. Die Täter sind meist uralt oder verstorben. Wer tut sich das an, als alter Mensch, wo das Leid nicht einmal
ernst genommen wird.
Und was ist mit jenen Menschen, die nach 1980 und später durch Übergriffe kranker Kleriker geschädigt wurden? Diese Menschen sind heute oft einfach noch nicht in der Lage, darüber zu reden. Man
braucht Jahrzehnte Abstand. Die Untaten dürften nie verjähren!
Ich schreibe voll Zorn. 60 Jahre sind seit der Tat vergangen. Ob der Täter noch lebt, der so viel in meinem Leben zerstört hat? Neulich fand ich seinen Namen im Internet. Wie vielen hat er noch
Leid zugefügt, die Seele verdunkelt?
Meine Generation, die Kriegskindergeneration, hatte nicht die Spur einer Möglichkeit, sich öffentlich zur Wehr zu setzen.
Gestörte Kleriker jetzt in Senioreneinrichtungen oder in der Krankenhausseelsorge einzusetzen, das ist Frevel! Kranke und alte Menschen, die hilflos sind, oft aus dem Krieg heraus schwer
traumatisiert, benötigen untadelige, glaubwürdige Priester, denen sie ihr Herz öffnen können. Mit einer solchen Maßnahme verschwindet für uns das letzte Vertrauen zur Kirche.
Danke, dass Sie blöken!
Blöken Sie weiter, bis das Blöken die Erde umrundet hat und beim Herrgott ankommt. Und vielleicht dann auch in Rom.
Kommentarschaf: " Das Hausblatt redet Tacheles. Ob das Bistum da etwas weit gegangen ist mit seinen Versuchen, den Trierer Volksfreund zu beeinflussen? Und die schreibende Zunft des TV jetzt die
Nase voll hat? Dann kann ja jetzt alles auf den Tisch... Wir sind jedenfalls gespannt!
... Wie man hört wurde im Dekanat Sulzbach / Saar eine Art von oben verordnetes Schweigegelübte erlassen. Keine Auskünfte der Presse gegenüber. Was ist dort denn los? Da sind wir abermals
gespannt."
Schwarzes Schaf: " Neuschreibung der "Wandlung" . Und er machte Mitarbeiter zu Untertanen. Aber die scheinen nicht mehr mitspielen zu wollen."
29.03.2012: "Aufklärung auf katholisch"
Spiegel-Online veröffentlicht heute die Langfassung zu den Vorgängen in der saarländischen Gemeinde Köllerbach. Den "Offenen Brief " von Pfarrer Ittmann, der gemeinsam mit Pater Gorges - gemäß
den Leitlinien! - die Missbräuche gemeldet hatte, finden Sie auf dem MIssBiT - Blog. Der Offene Brief wurde Bischof Ackermann vor Veröffentlichung zugestellt! Sie finden eine Ansammlung
von ungeheuerlichen Vorgängen, die das wahre Gesicht der Kirchenoberen im BIstum Trier zeigen. Beschämend! Was soll noch ans Licht kommen, bevor Konsequenzen folgen?
Kommentarschaf: "Neue Olympiadisziplin im Bistum Trier eingeführt: In die Scheiße reiten...!
Heute für Sie am Start: Bistumssprecher Kronenburg auf http://www.domradio.de/ , (Anm. Kommentarschaf: Nicht
kommentierbar!) und Bischof Ackermann beim aufwärmen."
28.03.2012: "Bistum bekommt Problem mit pädophilen Priestern nicht in den Griff"
Der Trierer Bischof und Missbrauchsbeauftragte der katholischen Kirche, Stephan Ackermann, steht abermals in der Kritik. Pädophile Priester dürfen nach den Regeln der Kirche nicht mit
Minderjährigen arbeiten. Aber dies geschah kürzlich in einer Kirche in Ackermanns Bistum.
Über diesen erst zweieinhalb Wochen zurückliegenden Vorfall in einer nordsaarländischen Gemeinde ( Anm. postschaf: es handelt sich um
Bachem) sind viele Eltern entrüstet: Ausgerechnet ein vor 17 Jahren wegen Dutzender ( Anm. 40 ) sexueller Übergriffe
auf ( 15 ) Mädchen zu einer zweijährigen Bewährungsstrafe verurteilter Trierer Bistumspriester hielt einen Gottesdienst, in dem die diesjährigen
Kommunionkinder der Kirchengemeinde vorgestellt wurden.
.... Das Bistum rechtfertigt das Einspringen des Geistlichen: Er werde nicht in der Kinder- und Jugendarbeit eingesetzt, und es werde vermieden, dass er sich alleine mit Kindern und
Jugendlichen in Räumen aufhalte.
Kommentarschaf: "So ein Schwachsinn, ist jetzt der Küster/die Küsterin als Sondermittler/in in der Sakristei eingesetzt und passt auf den Hosenstall des Priesters auf? ... es werde vermieden,
dass er sich alleine...Wenn alle in Urlaub sind, also nicht können, dann nehmen wir doch den alten Missbrauchstäter, der kann sicherlich!
Zuerst treiben es die Priester, und dann übertreiben es die für diesen überragenden Einsatz - im Namen des Herrn - Personalverantwortlichen. Eigentlich wäre jetzt mal ein Gang zum
Rechtsanwalt angesagt: Gefährdung der öffentlichen Ordnung, oder so ähnlich. Was soll eigentlich noch hingenommen werden? Gibt es sowas wie eine Latte, die hier zu überspringen ist?"
Erst bei 50 sexuellen Übergriffen, oder einer richtigen Vergewaltigung, oder achtmal Fieberthermometer anal eingeführt, oder nur wenn eine Freiheitsstrafe nicht auf Bewährung ausgesetzt wurde
werden wir tätig? Vorher alles Pillepalle? Hoffentlich taucht die interne Liste mit den Missbrauchspriestern und den Einsatzorten des Bistums Trier bald auf - existiert diese Liste überhaupt?
Sicher nicht! Sitzt Ackermann auf einem Pulverfass, weil die Personalakten der Missbrauchspriester von pflichtbewußten Mitarbeitern seiner Vorgänger geschönt wurden?"
Ironieschaf: "Bischof Ackermann hat nach eigener Aussage eine lebenslange Beziehung zu seinen Priestern. Herr Ackermann, wach werden, es sind Straftäter im Priestergewand!"
Lamm Nr. 3: "Polemik tut nicht weh, aber ein Gegenstand im After der dort nicht hingehört!"
26.03.2012:"Beindruckende Stellungnahme von Marie-Thérèse Harasim "
...Vor der Wiedereingliederung muss es auf irgendeine Weise eine Ausgliederung gegeben haben. Die Täter müssen merken, dass ihre Taten in unserer Gesellschaft und in der katholischen Kirche
nicht geduldet werden und Konsequenzen haben. Das ist auch deshalb wichtig, weil alles andere die Gefahr birgt, die Täter zu neuen Übergriffen zu ermutigen, da sie nicht bestraft werden und sich
in Sicherheit wiegen. Dass selbst der Missbrauchsbeauftragte der deutschen Bischofskonferenz in diesem Punkt versagt, kann nur Unverständnis hervorrufen.
... Ackermanns Personalchef habe ihn angewiesen, sich still zu verhalten und den Missbrauchsfällen nicht nachzugehen, so Ittmann.(... Pfarrer, der den Missbrauch
angezeigt hat).
Kommentarschaf: "Von Bischof Marx hat Bischof Ackermann den Fall im saarländischen Köllerbach Fall geerbt, der jetzt wieder verdeutlicht: Verantwortung
ablehnen, Täter schützen, Anzeigende Pfarrer und Pater per "Dienstanweisung" kaltstellen, Opfer verhöhnen."
Ironieschaf: "Ob in Mexico der Papst, Ackermann in Trier, Marx in München, Müller in Regensburg, oder x in y, alles Hütchenspieler, die Formulierungen sind excellent, die Schafsscheiße bleibt!"
23.03.2012: "Leserbriefe im Trierischen Volksfreund v. 24.03.2012"
.... Es ist das Comeback eines umstrittenen Geistlichen: Der frühere Augsburger Bischof Mixa wird Berater des Vatikans. Er war vor rund zwei Jahren nach massiver Kritik zurückgetreten. Nach einer
selbstverordneten "Zeit des Schweigens" soll er sich nun um die Seelsorge für kranke Menschen kümmern.
Kommentarschaf: "Da stehen ja nach zwei Jahren des Schweigens handfeste Veränderungen ins Haus. Ein Ex-Bischof organisiert die Krankenhausseelsorge neu. Ganz komisch, irgendwie landen alle in der
Krankenhausseelsorge. Ein Haifischbecken, hoffentlich ist der neue Topberater geheilt"
Ironieschaf: "Mal ein kurzes Erinnerungsvideo über Mixa, aber Achtung! Es handelt sich um eine extrem satirische Aufarbeitung aus dem Jahre 2011." http://www.youtube.com/watch?v=0wL4ujHUkAk
22.03.2012: "Warum lässt der Missbrauchsbeauftragte pädophile Priester im Amt? Bischof Ackermann unter Druck"
Bonn, 20.3.12 (Kipa) In der aktuellen Debatte um ihre Missbrauchs-Leitlinien verteidigen die deutschen Bischöfe ihre Position. Eine Verschärfung der Null-Toleranz-Politik im Sinne eines
ausnahmslosen Beschäftigungsverbots für sexualstraffällig gewordene Priester stehe nicht zur Diskussion, sagte der Sprecher der Deutschen Bischofskonferenz, Matthias Kopp, am Dienstag gegenüber
der Katholischen Nachrichten-Agentur (KNA) in Bonn.
Die Vorschriften hätten eine Laufzeit von drei Jahren, so Kopp weiter. "Natürlich beobachten wir die Erfahrungen mit den Leitlinien, gerade auch im Hinblick auf die Täter. Wir sehen aber
gegenwärtig keinen Grund, die Evaluation vorzuziehen.
Die Leitlinien würden "konsequent" umgesetzt, "auch im Bistum Trier", betonte Kopp. "Weder die Funktion noch die Person von Bischof Ackermann stehen zur Debatte."
Kommentarschaf:"Egal wie bescheuert unsere Leitlinien sind, jetzt ziehen wir das Ding durch, da lehnt er sich aber weit raus der Lautsprecher Zollitschs. Order von oben: An das Fußvolk der gGmbH
Gottes, da wird nicht debattiert, da wird jetzt mal gehorcht. Ende der Durchsage. Aushalten und wegtreten."
Analyseschaf:"Was passiert eigentlich, wenn der nächste Fall aufgedeckt wird?"
Schwarzes Schaf: "Wie war das mit den bischöflichen Solidaritätsadressen im Fall MIXA ?, die haben auch nicht lange gehalten."
Presseschaf: "Da lob ich mir die Freunde von der taz, die sehen wenigsten noch einigermaßen klar:"
ES IST HÖCHSTE ZEIT FÜR EINE UNABHÄNGIGE UNTERSUCHUNGSKOMMISSION
19.03.2012:"So jetzt ist es mal amtlich, ging ja fast unter in dem Mediengewitter:"
Artikel der taz:
"Missliche" Anstellung
Der Nationale Beauftragte gegen sexuelle Gewalt Johannes Wilhelm Rörig ist erschrocken über die Vorgänge in der Katholischen Kirche.
Bischof Ackermann beschäftigt sieben pädosexuelle Täter in seinem Bistum Trier. Dem Beauftragten der Regierung stellt sich die Frage der Glaubwürdigkeit.
...Kein Zugang zu Jugendlichen:
Der Beauftragte der Bundesregierung hat darauf ein eindeutigere Antwort: „Es muss natürlich klar sein“, sagt Rörig der taz, „dass ein Täter unter keinen Umständen mehr Zugang zu Kindern und
Jugendlichen bekommt – auch nicht über den Umweg der Seelsorge.“
Schnellkommentarschaf: "... neue Empörung? die alte ist noch nicht geheilt. Vor ein paar Tagen war noch die Rede davon - auf Bistumsseite - das Thema sei etwas aus der Öffentlichkeit gerückt, da
helfen wir doch gerne...der Bischof macht das sicherer, hoffentlich auch in Zukunft besserer!
Der Reflex "zuerst Kirche schützen", dann diskutieren, ist leider voll bei Bischof Ackermann manifestiert...
Es gibt aber auch andere Sichtweisen: http://www.swr.de/nachrichten/rp/, hier auch mit Stimmen, die die neue Variante einer "Dritten-Null-Toleranz-Strategie" zeigen. Leider sehr entlarvend, wie man mit Menschen
umgeht, die ebenfalls gemäß den Leitlinien gehandelt haben."
Lamm Nr. 3 "Hat uns +Ackermann schon eingeladen, so im Sinne von Dialogbereitschaft?"
Lamm Nr. 4 "Nee, noch nix passiert"
18.03.2012: "Bistum reagiert auf Spiegelbericht - Heckmeck in Trier"
Bistum Trier: Von daher gibt es tatsächlich Priester, die Täter sind, und dennoch weiter priesterlich arbeiten, aber eben unter Auflagen. Die Dienstvorgesetzten werden
ebenfalls entsprechend der Leitlinien über die besondere Problematik und eventuelle Auflagen informiert.
....Wir haben alle Verantwortlichen vor Ort informiert, auch nicht nur den Dechanten sondern auch die sonstigen Menschen, die in der Pfarrei aktiv sind und dort arbeiten und da alle
über diesen wissen, denken wir schon, dass wir davon ausgehen können, dass es sichergestellt ist, dass er eben nicht mit Kindern und Jugendlichen alleine zusammen
ist. ...Zitat (eher Rumgestottere) von Bistumsspecher Dr. Kronenburg am 14.03.2012 im SWR 4 Interview.
PRAXIS:
"Dechant W. hat mich bis jetzt nicht informiert über die Vorgänge. Ich bin völlig ahnungslos!". Diese Aussage einer - nachweislich - zum Kreis der sogenannten "verantwortlich"
zählenden Person, erhielten wir am 28.01.2012 auf Anfrage, ob dieser Person bekannt sei, dass der besagte Pfarrer 1995 wegen sexuellen Missbrauchs verurteilt wurde.
Noch Fragen die Herren? Ist dies dann schon eine LÜGE, oder eine unglückliche VERMISCHUNG? Schafe sind sich da sehr unsicher...
Bistum Trier weiter: Dazu, wie viele Priester das im Bistum Trier sind, können wir derzeit keine Angaben machen, da ja das Forschungsprojekt des Kriminologischen
Forschungsinstituts Niedersachsen unter der Leitung von Prof. Dr. Christian Pfeiffer genau den Auftrag hat, belastbare Zahlen zu Tätern zu ermitteln.
Dazu: Vielleicht mal selbst ein Blick in die Personalakten werfen? Vielleicht mal das erweiterte Führungszeugnis der Priester konsequent einfordern. Vielleicht mal sagen: "Ja, wir
haben Scheiße gebaut. Und hört auf Euch hinter der Formulierung: ... nicht in der Kinder-und Jugendarbeit eingesetzt ... zu verstecken. Hilfloser Versuch! Verantwortung auf andere schieben,
dreist, unprofessionell, zu durchsichtig" Es wird keine belastbare Zahlen geben, da nicht in allen BISTÜMERN alle Akten gesichtet werden! Zudem hat schon eine Priestervereinigung angekündigt
gegen Akteneinsicht duch Dritte Rechtsmittel einzulegen."
Der Trierer Bischof Stephan Ackermann beschäftigt nach SPIEGEL-Informationen in seinem Bistum sieben als pädophil aufgefallene Pfarrer. Einer von ihnen soll sexuelle Beziehungen
zu einem Schüler gehabt haben, zwei weitere sind wegen Besitzes von Kinderpornografie verurteilt.
Heute auf Spiegel-Online die dpa-meldung, Montag in der Printausgabe die ganze Schafsscheiße:
Kommentarschaf: "Wissen wir, und im Bistum Trier waren es nicht nur Bischof Ackermann, sondern auch die Vorgänger Kardinal Marx, Bischof Spital, Bischof Stein, Bischof haste nicht gesehen,
die sich nicht unbedingt, oder bedingungslos um Aufklärung gekümmert haben... ."
Ironieschaf: "Anhaltende Schonhaltung kann chonische Krankheiten verursachen, ähnlich wie Mühlstein heben. Und der Junge kann das Null-Toleranz-Gesülze wohl auch nicht mehr hören...."
Bischof Ackermann: "Na, geht es Dir gut?"
Junge:"Noch!"
Quelle:Bistum Trier
17.03.2012:"Anmerkungen zum SZ-Artikel von heute"
"Man wolle die Sache aber aus dem Bistum heraushalten."
Hilfsschaf, Presseschaf ist krank, und sonst kein anderes Schaf im Bistum zu finden:
"Liebe Schafsgemeinde: Da wir jetzt ja - wie gewünscht - das kollektive Gedächtnis sind:
Diesen Satz mal vormerken für die Wiedervorlage. Saublöd, wenn der nicht zu widerlegen ist.
Also man will Missbrauchsfälle aus dem Bistum des 2010 gerade frisch gekürten Missbrauchsbeauftragten der deutschen Bischofskonferenz, + Ackermann, heraushalten. Hhm, ist das schon Vertuschen?
Dieser eine Satz sollte eigentlich ausreichen, dass jetzt mal personelle Konsequenzen folgen. Schiebt es doch auf Dr. Scherschel, der ist schon im Ruhestand, glücklicherweise. Dann muss niemand
sonst herhalten, denn die Hausaufgaben sind schon gemacht. Also hier funktioniert eure Prävention tadellos. Wir verneigen die Schafsköpfe vor den hohen, promovierten Herren in Trier in Demut und
Andacht. Wir erwarten geduldig, da nahe die Verkündung, die nächste, offenbar werdende Schafsverdummungsaktion. Ihr habt nicht nur hier Stehvermögen, was hier, an Täterinklusion inszeniert wird,
ist in Summe - gelinde gesagt - schäbig, würdelos und dreist !
Und noch eine Chance dem Ex-Täter, ja und eine geben wir noch drauf, und von mir auch noch eine, und im Bistum Köln bekommt er auch noch eine, und noch eine in Afrika oder sonstwo in der Welt.
Seid ihr eigentlich noch ganz fix? Frei nach dem Motto: "Wenn der Mobb frisst, er alsbald vergisst!"
Strategieschaf: "Wir haben da schon mal was vorbereitet, im Sinne von Gedächtnistraining..."
17.03.2012: "Schwere Vorwürfe gegen früheren Dechanten"
Offensichtlich scheint im Raum der Kirche (Bistum Trier) der Haussegen richtig schief zu hängen.
Engagierte, kirchliche (!) Missbrauchsaufklärer, die gemäß den Leitlinien gehandelt haben versus weniger kollegiale Dienstvorgesetzte - inklusive Bistumsleitung - , die entsprechende
Aufklärungsversuche - zumindest - nicht all zu engagiert am Rande mitbegleitet haben. Anlass sind hier sehr komplexe Vorgänge in der saarländischen Martingemeinde Köllerbach-Engelfangen, die zu
Vermischungen (ersatzweise auch Vertuschung) einladen.
Hier hatte übrigens ein mutiger, vor Ort tätiger Pater eine beeindruckende Stellungnahme (Aktuelles vom 05.02.2012) zu den Missbrauchsvorgängen im Rahmen einer Messe abgegeben.
Und was haben Schafsbrief , MissBiT (gemeinsam mit den vielen Aufklärerinnen im Hintergrund, DANKE!!!) damit zu tun? Eigentlich nix, wir haben nur vernetzt - geht auch - .
Analyseschaf: "Das wird eine harte Nuss für die vielen Bistumspressesprecher!"
Ironieschaf:" Die Pressestelle des Bistums arbeitet derzeit im 3-Schicht-Betrieb."
Weises Schaf: "Lieber Bischof Ackermann, lieber Kardinal Marx, dieser Fall ist heikel. Und viele Menschen sind hier bereit - im Dienst der Aufklärung Zeugnis abzulegen -, also gut gemeinter
Rat:
Dialog statt Dienstrecht, Dialog statt weiterer Verdummung von Laien, denn die können mittlerweile auch anders..."
16.03.2011: "Holla, die Waldfee..., oder Schlag auf Schlag..."
Neuer Fall im Bistum Trier: Bistum geht in die Offensive und veröffentlicht auf seiner Webseite unter dem Punkt -Vermischtes - (wie passend, denn klar
war da noch nie was bei Meldungen über Missbrauchspriester) den neuesten Fall:
Dem Priester wurde alles untersagt, die Staatsanwaltschaft soll informiert werden, bringt zwar nix mehr wegen zivilrechtlicher Verjährung, aber kirchenrechtlich ist ja im Bistum Trier die
Verjährungsfrist aufgehoben. Also, der Wille ist da.
"Jetzt hat es aber einen Hochkarätigen erwischt, das ist kein kleiner Dorfpfarrer, der wurde schon von B16 empfangen und ist bekannt wie ein bunter Hund. Er lebt jetzt zumeist in einer großen
italienischen Stadt, in der das große Saunatuch ausgehängt wird, wenn der Hausherr zugegen ist."
Presseschaf: "Das reicht liebe Lämmer! Da wollen wir doch den Profis nicht vorgreifen!
Ironieschaf: "Was soll die Aufregung? Der ist im Ruhestand, Missbrauchspriester auf Stand-By sozusagen. Nicht therapiert, nehme ich an, dennoch, eigentlich nur Minimalrisiko beim Kinderroulette -
alles auf Schwarz - hier aber eher: „Rien ne va plus." Oder doch?"
Presseschaf: "Ich mach schon mal die Seite für morgen im Rohentwurf fertig, Sorry + Ackermann!"
Lamm Nr. 12:" Schreiben wir das Jahr 2010 oder 2012?"
14.03.2012: "Bestürzung auf der Schafsweide"
Mit tiefer Bestürzung nehmen wir die Dreistigkeit der Oberen im Bistum Trier zur Kenntnis.
Die vielen Bistumspressesprecher sprechen - wirr - und fordern das katholische Langzeitgedächtnis im Bistum Trier ein. Jetzt wird es offenbar: "Kümmert euch selbst um eure Schafsscheiße,
wir waschen unsere Hände in Unschuld, dann informiert euch doch besser, liebe Pfarreiangehörige. Pech, Deckel drauf!"
Anlass die - nicht zufällig - ans Licht der Wahrheit drängenden Veröffentlichungen der Presse:
Der Artikel im Trierer Volksfreund ist zudem noch sehr, sehr Bistumsfreundlich formuliert. Gut, kann unser Presseschaf mit leben. Aber nicht mit den TAT-Sachen.
Schwarzes Schaf:"Ich hab selten solch einen dokumentierten Schwachsinn gelesen, Aufseher für den Täter, ständig unter Kontrolle, nie allein Kindern, Ja hat man dem Täter den Dechanten auf den
Buckel geschnallt, oder was, dann kann er zusehen - dass nix passiert -. Für wie saublöd haltet ihr eigentlich das Fußvolk vor Ort ? Wieviele Fälle sollen wir euch noch präsentieren, bis ihr mal
wach werdet?
Für alle, die an Gedächtnisschwund leiden und sich höchst fahrlässig nicht kümmern: MissBiT hat eine ausführliche
Kommentierung auf seiner Seite eingestellt. Wir können im Bistum gerne nachhelfen, und ab jetzt mal alles veröffentlichen, was man uns mittlerweile tagtäglich zuträgt." Dann sind wir eben das
kollektive Bewusstsein im Bistum Trier. Frage am Rande: Ist das jetzt nach ihrer Definiton (zu lesen auf der Präventionsseite des Bistums
Trier) ein schwerer Fall oder ein weniger schwerer Fall, Herr Ackermann ? " ...In schweren Fällen kann der Priester aus dem Klerikerstand entlassen werden. Wie schwer denn noch? "Ihr
spielt hier Kinderroulette, nachdem schon 23 !!! Kinder am Tisch verloren haben. Ohne Gewissensbisse? Könnt ihr nachts noch schlafen? Ich hoffe jetzt mal nicht.
Ironieschaf:"Ruhe bewahren sollten die Schafe und Lämmer jetzt, die Zeit arbeitet für uns! Wir wissen, was wir im Giftschrank haben!" Und die müssen rätseln, tja, mal oben mal unten - wie im
richtigen Leben -
Klarschaf: "Ihr Augenwischer, Definitionen werden derzeit gewechselt wie Bischofsmützchen. Einmal heißt es: ....werden nicht in der Kinder- und Jugendarbeit eingesetzt, an anderer Stelle: ... der
Kinder- und Jugendnahe Einsatz... .Man könnte kotzen, wenn noch was im Magen wäre...
Liebe Lämmer: Handys raus und auf facebook posten, was der Sendemast hält.
Horch! Ein Lied von der Lämmerweide: Jetzt ist die Zeit, jetzt ist die Stunde, heute wird getan....
Bis zur nächsten Verfehlung - ist schon auf den Weg gebracht, liebe Bistumssprecher!"
Strategieschaf: Integrieren ist besser als Ausgrenzen, ihr wolltet es ja nicht wahrhaben! Oder gibt es ein Angebot ?
Nur auf Augenhöhe ! - Gemeinsam ausgehandelt! - Gemeinsam verabschiedet!
11.03.2012: "So, jetzt stimmt es wieder"
Kommentarschaf:" Die Pfleger und Pflegerinnen der Webseite des Bistums Tier haben auf unseren Hinweis vom 09.03.2012 reagiert und die Infos unter dem Link "Missbrauch" am Punkt Beraterstab
korrigiert.
Schön, dass unsere Seite auch im Generalvikariat mit Interesse verfolgt wird. Kleiner Hinweis, unten links kann Mann/Frau sich für den Newsletter eintragen, dann geht es bisweilen noch etwas
schneller. Wir helfen wo wir können, Ihr müsst uns nur mal lassen. Nur Mut!
Wie sagt man artig, wenn man etwas bekommen hat ? Ja, Herzlichen Schafsdank! Gern geschehen!"
Schwarzes Schaf: "Glücklicherweise muss man beim Stöbern auf schafsbrief.de keine Kreditkartennummer angeben. Ist alles kostenlos hier, aber nicht umsonst. Versprochen!"
Lamm Nr. 3: " Die Lämmerabteilung hat ein neues Projekt: Wir gründen KikiLeaks!"
10.03.2012: "Neuer Termin Saarbrücker Initiative gegen sexualisierte Gewalt in der Kirche"
Freitag, 23.3.2012, von 16.30-19.00 im Johannes-Foyer,
Ursulinenstr. 67, 66111 Saarbrücken
Bis dahin werden sicherlich neue Informationen verfügbar sein. Versprochen!
Die Einladung ergeht an alle Interessierte!
Kommentarschaf: "Liebes Generalvikariat, eine Initiative ist ein Zusammenschluss mehrerer Menschen - hier von ca. 40 Personen - , die geiche Interessen oder Ziele verfolgen. Es handelt sich
hierbei um verschiedene Individuen (Hauptamtliche, Ehrenamtliche, Priester, Betroffene, etc.). Das mal am Rande. Zudem hat die Saarbrücker Initiative bisher keine Antworten auf die gestellten
Fragen erhalten.
So ergeht es auch Schafsbrief. Im Treffen am 11. Januar 2012 hat Bischof Ackermann gegen Ende der Veranstaltung darauf verwiesen, dass man Fragen auch an anwesende MitarbeiterInnen richten könne,
und dass man sich bemühen wird, diese zu beantworten. Fragen wurden von unserem Presseschaf schriftlich überreicht. Nach nun 8 Wochen ist vieles passiert, nämlich nix ! Doch halt, es gab eine
überraschende Wende im Schriftverkehr mit der Deutschen BIschofskonferenz und dem Generalvikariat in Trier. Schafsbrief erhielt eine "Antwort" - aber nicht auf gestellte Fragen:
Zuerst aus Bonn:
...bitte haben Sie Verständnis, dass wir für Presseanfragen zuständig sind und diese nur beantworten, wenn deutlich ist, für welches Medium die Presseanfragen gestellt werden. Sollten Sie uns als
Privatperson schreiben, bitte ich Sie um Verständnis, dass für Ihre Fragen das Bistum Trier zuständig ist.
Mit freundlichen Grüßen
Matthias Kopp
Pressesprecher der Deutschen Bischofskonferenz,
Leiter der Pressestelle/Öffentlichkeitsarbeit
Deutsche Bischofskonferenz
Kaiserstraße 161, D - 53113 Bonn
Tel.: +49 - 228 - 103 215
Fax: +49 - 228 - 103 254
Email: m.kopp@dbk.de
Internet: www.dbk.de
Dann aus Trier:
....herzlichen Dank für Ihre Anfrage. Leider kann ich Ihnen in der Sache nichts anderes mitteilen als das, was Ihnen auch der Pressesprecher des Bistums Trier, Herr Dr. Kronenburg, schon
mitgeteilt hat. Es übersteigt unsere Möglichkeiten, Privatpersonen Einzelauskünfte zu geben. Über die Bearbeitung der Anfragen, die von den öffentlichen Medien kommen, hinaus haben wir leider
keine Möglichkeiten.
Mit der Bitte um Ihr Verständnis und freundlichen Grüßen,
Frank Kleinjohann
Domvikar Frank Kleinjohann
Bischöflicher Kaplan und Sekretär
Liebfrauenstr. 1 - 54290 Trier
Fon (06 51) 71 05 - 5 34 Fax (06 51) 71 05 - 4 97
E-Mail: frank.kleinjohann@bgv-trier.de
Presseschaf: "So, jetzt stehen wir aber blöd auf dem Acker rum. Mein Hirte verspricht öffentlich Antworten, sein Stab verweigert - aus welchen Gründen auch immer - die Gefolgschaft. Jetzt gibt es
plötzlich keine Antworten mehr, weil wir offiziell den Status PRIVATSCHAFE haben. Ende Gelände. Aus die Maus. Ratz, Fatz abgewatscht. Also ist eine Antwort nur über den Umweg Presse zu
erhalten.
Das also ist die niedrigschwellige Dialogbereitschaft. Und jetzt lass dich mal als Schaf offiziell akkreditieren, ich hab zwar schon Pferde kotzen sehen, aber ein Schaf mit Presseausweis könnte
das toppen. Wir arbeiten dran. Oder bestünde bei den KollegInnen der zweibeinigen Presse die Möglichkeit ein Volontariat zu absolvieren?
Gras bringe ich mit, dann werden die Presseartikel auch mal ein bischen witziger."
Scharzes Schaf : "So wie: Der Vorsitzende der deutschen Bischofskonferenz, Zollitsch, will Bischof Ackermann als Missbrauchsbeauftragter der deutschen Bischofskonferenz nicht länger die Stange
halten. Kardinal Marx kommentiert knapp: "Aufgabe war wohl zu schwer." Und der muss es ja wohl wissen."
09.03.2012: "Damit wir es nicht vergessen - Stand Fall Benedikt Maria Trappen"
1. Die Glaubenskongregation hat in diesem Fall angeordnet, ein außergerichtliches Strafdekretverfahren durchzuführen (can. 1720 CIC). – Der von Ihnen angeführte can. 1717 CIC bezieht sich auf die
kirchenrechtliche Voruntersuchung. Die Bestimmungen zum gerichtlichen Strafprozess finden Sie unter Cann. 1721- 1728 CIC).
2. Derzeit sind wir in der Erstellung der Anklageschrift. – Da wir an mehreren Verfahren in unterschiedlichen Phasen (Kirchenrechtliche Voruntersuchung – Bericht nach Rom – und
hier: Durchführung eines außergerichtlichen Strafdekretverfahrens) arbeiten und auch nur über wenige fachkompetente Mitarbeiter (den Generalvikar eingeschlossen) verfügen, kommen
wir nicht so schnell voran, wie wir uns das wünschen.
Kommentarschaf: "Abteilung aufstocken Jungs, Fortbildung anbieten, oder Serienbrieffunktion nutzen, ...allerdings mit unserem Text: ... ersetzen wir - ohne weitere Beweise für die vorliegende
Missbrauchstat - die Ihnen entstanden und weiterhin entstehenden Kosten (Therapiekosten, Fahrtkosten, besondere Aufwendungen), die unmittelbar oder mittelbar damit im Zusammenhang stehen.
Bitte wenden Sie sich an die seit dem 01.05.2012 exisiterende, vom Bistum Trier unabhängige Clearingsstelle. "
IronieSchaf: "Lieber Generalvikar, kurze Erinnerung an den Fall Konstroffer, an den Fall Verhülsdonk, an den Fall..., an den Fall..., an den Fall ... da hätte ich gerne das Wort
fachkompetent gestrichen. 11. Januar 2011: "Das hätte gelangt, keine Frage!" (Pfarrer Konstroffer sofort zu suspendieren).
Schwarzes Schaf: " Kann schon mal vorkommen beim Verbiegen des Kanonischen Rechts, das dauert, und bei den Übersetzungen latein-deutsch geht schon mal was verloren. Dann noch tätermildernde
Auslegung der mit der Postkutsche aus Rom gelieferten Depesche von B16, der darauf achten muss, dass seine Altfälle nicht wieder ans Licht kommen, das dauert...
Anfrage an die Schafsgemeinde: Sexueller Missbrauch auf Latein? Bin mal gespannt!"
IT-Schaf: "Hallo Kollegen der Webseitenpflege des Bistums Trier, klar das Thema Missbrauch ist laut eurem Chef + Ackermann etwas aus der Öffentlichkeit gerückt, aber Dr. Scherschel steht immer
noch als Missbrauchsbeauftragter unter dem entsprechenden Link. Der ist aber doch schon längst im Ruhestand, oder? - Nicht nur um die Wallfahrt kümmern - "
"Wir als katholische Kirche wollen dabei mithelfen, dass das Thema nicht beiseite gedrängt wird, auch wenn es etwas aus der Öffentlichkeit verschwunden ist", versprach Bischof Stephan Ackermann.
So werde es auch bei der Heilig-Rock-Wallfahrt Raum geben für die Opfer sexueller Gewalt; "damit aus dem Heiligen Rock nicht der Mantel des Schweigens wird", sagte Ackermann in Anlehnung an eine
Forderung katholischer Jugendgruppen.
... "Reden Sie mit dem Bistum Regensburg endlich Tacheles!" (Mutter zweier Missbrauchsopfer aus dem Bistum Regensburg)
Stephan Ackermann ergriff daraufhin noch einmal das Wort, sagte, er kenne den Fall und habe bereits einen Brief an das Regensburger Bistum geschrieben. Zum Inhalt sagte der Bischof nichts, meinte
aber: "Es gibt Dinge, die nachdenklich stimmen."
Kommentarschaf: "Da gibt es einiges zu kommentieren, Der KSJ Trier verbietet er die Verwendung des Logos der Heilig-Rock-Wallfahrt in Verbindung mit dem Slogan: "damit aus dem Heiligen Rock nicht
der Mantel des Schweigens wird", und hier betreibt Bischof Ackermann rhetorische Annäherungsversuche. Aber die Hauptaussage des Fotos im Artikel ist: Der Bischof kann das Missbrauchsthema nicht
stemmen. Er hat sich schon daran verhoben und wird sich weiter verheben, wenn er der Strategie von Pressesprecher Dr. Kronenburg, Wissende auszugrenzen anstatt zu integrieren folgt, oder diese
Strategie weiter verfolgen lässt."
Ironieschaf:
"Mir liegen Auszüge des Briefes von +Ackermann an den Regensburger Bischof vor:"
"Mensch Gerd, du Knaller, was ist das denn wieder für ein Bockmist, den Du in deinem Profitcenter anstellst, und ich seh auch schlecht aus dabei. Haste mich am Freitag auf der Pressekonferenz
gesehen? Da hilft keine Schminke mehr. Immer fährst Du mir von rechts in die Parade, du Dirmel. Serienbriefe sind für Spendenaufrufe gedacht und nicht für abschlägige Schreiben an
Missbrauchsopfer. Wann bekommt ihr das in Regensburg endlich mal in die Birne? Was soll ich da öffentlich noch zu sagen, außer ich erkläre meinen Rücktritt, weil ich die Senilabteilung nicht mehr
in den Griff bekomme. Also mal für 8 Wochen Ball flach halten, ich hab hier ein Weltereignis und wenn ihr Knalltüten das vermasselt, dann gibst mal einen Anschiss bei B16, der sich gewaschen
hat!"
Schwarzes Schaf:
"Rücktrittserklärung als Missbrauchsbeauftragter der deutschen Bischofskonferenz und Bandscheibenvorfall gleichzeitig sieht auch Scheiße aus!"
04.03.2012: "Hintergründe aus dem Bistum Regensburg"
Berichte von Ehemaligen und Hintergrundinfos, die belegen, dass es im Bistum Regensburg eine Hardlinerfraktion gibt, die nur ein Ziel hat: Ratzinger reinwaschen. Zur Erinnerung der reingewaschene
Ratzinger ist jetzt der Mann der sich Papst Benedikt VXI nennt und der Sätze sagt wie: Pädophile können keine Priester sein.
Underdessen rüsten die Eventmanager in Trier mit römischer Hilfe mächtig für die Heilig-Rock-Wallfahrt auf. Ein päpstlicher Sonderbeauftragter wird nach Trier kommen:
Rom, 3.3.12 (Kipa) Kurienkardinal Marc Ouellet (67) ist von Papst Benedikt XVI. zum persönlichen Sondergesandten für die Eröffnung der Heilig-Rock-Wallfahrt in Trier ernannt worden. Dies teilte
der Vatikan am Samstag mit. Als Präfekt der vatikanischen Bischofskongregation bekleidet der Kanadier eines der einflussreichsen Ämter an der römischen Kurie. Quelle Kirchliche
Presseagentur
Und der bärtige - leider bisher nur einfache Kardinal - Bischof Marx aus dem Bistum München und Freising nutzt die Gunst der Stunde schnell mal eine, leider wohl nicht international
überlebensfähige, von (aus seiner Sicht Semiprofis) geführten Präventionsstelle zu streichen:
Kommentarschaf: "Eine Sensation jagt die andere, Sportdirektor Ratzinger schickt Kanadier ins Rennen, Marx streicht - anderer Leute Segel - und Ackermann sieht schlecht aus, zumindest auf
der Mittel- Streichungs-Pressekonferenz am Freitag. Katholischer Triathlon eben.
Presseschaf:" Eine kleine Sensation ist uns gelungen, WIR kündigen den Kurienkardinal aus Kanada vor der bischöflichen Pressestelle an."
Ironieschaf: "Die bischöfliche Pressestelle muss eben auch mal pennen, Verkirchlicht: Am siebten Tage sollst Du ruhn! Können wir derzeit nicht, denn die Missbrauchsexperten fordern uns Tag und
Nacht - heraus - !"
Lamm Nr. 3: "Womit lenken die Trierer Vernebelungstaktiker eigentlich ab, wenn das Weltereigniss, so der Eventmanager, Dr. Bätzing, der roboterunterstützte, de-signierende Generalvikar, der
Heilig-Rock-Hype zu Ende ist? Mit Opfer - Fasten, Rock meets Metall oder der Weiterentwicklung von TV - Tätervertuschungssoftware 1.0, die als Betaversion derzeit noch viele Schwächen hat?
Unser heute gebleichtes, schwarzes Schaf:
"Der Kukaroboter, der die Bibel abgeschrieben hat, könnte ja die wahren Geschichten der Opfer niederschreiben. Die Geschichten aller kirchlichen Missbrauchsopfer weltweit, eine
Lebensaufgabe, eine große Aufgabe, eine zu große Aufgabe.....Wie das Wort schon sagt: Es wäre eine AUF - GABE der ritualisierten Vertuschungsreflexe notwendig." (Anmerkung : Was
ist den mit dem heute los?)
Und hier noch die Abschlussarbeit unserer Lämmergruppe, die keine Lust auf gefährliche Einzelbeichten, kurz vor der Kommunion haben, und stattdessen jetzt einer alten Schafstaktik folgend
ausschließlich im Rudel auftreten. Aufgabenstellung war ein wirkliches großes Heilig - Rock- Event zu organisieren:
Lamm Support proudly presents:
... und Freddy hat sein Versprechen gehalten, ein extra geiles Kostüm ausgesucht. Er wollte engelsgleich seine Botschaft posten. Das ist ein Event Jungs !
01.03.2012: "ARD-Fernsehbeitrag zu Regensburger Zuständen"
Kommentarschaf: "Schon wieder mal ist ein Täterverschiebebahnhof (vom Bistum Regensburg ins Bistum Eichstätt) aufgeflogen. Der Handel mit Täteroptionsscheinen blüht.
Die Bischofskonferenz tagt noch bis Donnerstag in Regensburg. Mit viel Pomp und frohen Botschaften. Unter dessen speist das Bistum Missbrauchsopfer per Serienbrief ab.
regensburg-digital liegen mehrere wortgleiche Schreiben vor, in denen Betroffene zu Lügnern abgestempelt werden. Erschütternd ist der Fall eines 61jährigen, der zusammen mit der
Missbrauchsbeauftragten der Diözese seinen einstigen Peiniger getroffen hat. Der bat ihn um Verzeihung. Die Diözese kann die Schilderungen des Mannes dennoch „nicht nachvollziehen“. Die
Bischofskonferenz äußert sich zum Verhalten der Regensburger Diözese nicht.
ACHTUNG AUSNAHMEZUSTAND AUF DER SCHAFSWEIDE
Wutschaf: "Sehr geehrter- nee, geehrter geht gerade nicht - Herr Ackermann, unter ihren Augen wütet ein wildgewordener Gastgeberbischof weiterhin in feinster Tätermanier. Die
serienbriefbasierten Ablehnungsbescheide, unterschrieben durch den willfährigen Cotäter sind der Gipfel der Geschmacklosigkeit. Ich verspüre in diesen Tagen ein Kribbeln, so wie Du. Mein
Kribbeln zeugt jedoch von großer Lust nach Regensburg zu kommen und seiner Tiefwürden, dem Missbrauchsleugner und Einzelfallfetischist - BI-schoof Müller - sein lila
Mützchen und Röckchen auszuziehen und in alter Missbrauchsmanier zahlloser, rocktragender Missbrauchstäter den, hoffentlich noch jungfräulichen, aber wer weis das schon, zu versohlen. Ich
werde ihm auch anschließend einen wohlformulierten Brief durch mein Generalvikarschaf schreiben lassen, dass ich es nicht nachvollziehen kann, dass er dabei Schmerzen empfinden konnte, und ein
entsprechender Nachweis seinerseits erforderlich ist."
Schwarzes Schaf: "Besprecht euch wohlfein, feiert schön, fresset und saufet, lachet miteinander, huldigt eurem Gastgeber, schlaft fein in euren Bettchen, allein oder zu zweit, ist mir egal, aber
hört auf mit dieser gequierlten Schafsscheisse, die Opfer immer, und immer wieder zu demütigen.
Ja, der Ton verschärft sich, aber das liegt an dieser großkotzigen Ignoranz. Achtung! Aussitzen kann Dekubitus verursachen."
Lamm Nr.3: "Auf welcher Seite steht eigentlich der Bischof Ackermann, ist der überhaupt noch MIssbrauchsbeaufragter?"
28.02.2012: "Regensburger Zustände, Das Schweigen der Hirten"
Donnerstag, 01.03.2012 im ARD - Morgenmagazin um 6:42, 7:42 und 8:45
zum Thema Umgang mit Missbrauchsfällen.
....Vorab ließ Zeidler im Gespräch mit unserer Redaktion aber bereits durchblicken, dass alle Versuche, dazu einen Gesprächstermin mit dem Regensburger Bischof Gerhard Ludwig Müller zu bekommen,
gescheitert sind. Nicht einmal Müllers Sprecher Clemens Neck scheint demnach eine aussagekräftige Stellungnahme abgegeben zu haben. Der bei der Bischofskonferenz für Missbrauchsfälle
zuständige Trierer Bischof Dr. Stephan Ackermann hat es ebenfalls abgelehnt, sich zu äußern. Die Kirchenfürsten schweigen. Auch bei der Konferenz selbst sind die Missbrauchsfälle kein
Thema.
Als Hintergrundinfo: Interessant auch wie im Bistum Regensburg "nachgetreten wird" und Opfer als Lügner diffamiert werden. In dem Bistum, wo der Bischof immer noch von medial aufgebauschten
Einzelfällen predigt :http://www.regensburg-digital.de/diozese-an-missbrauchsopfer-wir-bedauern-aber-sie-lugen/15022012/. Das ist ein richtiger Knaller der Regensburger Bischof, eigentlich wäre hier ein
für alle Bistümer zuständiger Missbrauchsbeauftragter - so es + Ackermann ja ist - gefordert einzuschreiten. Schlimmer geht nimmer.
Kommentarschaf: "Jetzt brechen die Hirten (inklusive des Regensburger Blindgängers) in unsere Hoheitsgebiete ein. Bisher galt: Das Schweigen der Lämmer! Langsam scheint das Thema zu nerven.
Wegducken und Nichtbeachten. Das kennen wir schon." WIr hätten da ja Lösungen, aber dazu müsste + Ackermann mal mit uns sprechen. Wir warten auf eine Terminvorschlag - vor den Heilig-Rock-Tagen-
."
28.02.2012: "Die Praxisfalle"
Jahrzehnte haben sie eisern geschwiegen. Haben die Archive geschlossen gehalten, die Opfer mit kleinen Abfindungen ruhiggestellt, die Täter mit neuen Identitäten ausgestattet. Bischöfe,
Ordensobere, kirchliche Verwaltungsexperten haben die Geschichte sexueller Gewalttaten von Kirchenleuten unter dem Deckel gehalten. Ein Kongress in Rom Anfang Februar versammelte nun dieselbe
Klientel. Und diesmal tat sie alles dafür, Offenheit und Transparenz zu ihren neuen Lernworten zu erklären.
Bischöfe und Ordensleute sind mittlerweile wieder daheim. Was in der römischen Theorie gut klang, müssen sie nun in der Praxis festgefügten Strukturen entgegenstemmen. Dazu braucht es Mut,
mentale Stärke und die Analyse der eigenen Seele. Ein Bischof muss sich bewusst werden, dass er möglicherweise noch immer reflexartig nach Mustern des Verdrängens und Vertuschens handelt. Dass er
– obwohl er es von sich selbst nicht glauben mag – weiter versucht, Täter von Job A auf Job B zu verschieben, Opfer nicht anzuhören.
Ein Beispiel dafür ist der Missbrauchsbeauftragte der Deutschen Bischofskonferenz selbst, Stephan Ackermann. In seinem Bistum Trier sind Fälle aufgetaucht, die er auch jetzt – nach allem,
was er hinzugelernt haben sollte über seine Kirche – nicht adäquat zu handhaben in der Lage ist.
Im Dezember 2011 schrieb er einen Brief an „seine“ 1,5 Millionen Katholiken und räumte sein Versagen ein. Immerhin: Sowas hätte man von einem katholischen Bischof noch vor Kurzem nicht erwarten
dürfen.
Aber es muss mehr passieren! Ein Spruch sagt: „Der Kopf ist rund, damit das Denken die Richtung ändern kann.“
Liebe Bischöfe: Denkt endlich um! Niemand kann es euch abnehmen. Viele Menschen warten darauf.
Britta Baas
Quelle: „Publik-Forum“, Nr. 4, 2012
28.02.2012: " Das Gespräch so schnell wie möglich fortsetzen"
Quelle: Leserbrief von Christa Altmeier-Kuß, Neunkirchen, Mitglied der Saarbrücker Initiative, veröffentlich im Paulinus, Ausgabe Nr. 9 vom 26.2.12
Es ist erfreulich, dass Bischof Ackermann sich erstmals einem öffentlichen Gespräch zum Thema „Sexuelle Gewalt im kirchlichen Bereich“ stellte, und das hat mich und andere Teilnehmerinnen
zunächst einmal beeindruckt. Allerdings trug zu dieser Einladung vielleicht auch der Brief einer saarländischen Initiativgruppe aus haupt- und ehrenamtlichen kirchlichen Mitarbeiterinnen und
Mitarbeitern bei, die dem Bischof zeitgleich mit seinem Offenen Brief vom Dezember einen Katalog von Fragen übersandt haben.
Leider war das Gespräch am 11. Januar zeitlich sehr eng bemessen. So konnten die meisten der an diesem Abend vorgetragenen Fragen nicht geklärt werden. Im Hinblick auf den Umgang mit den Tätern,
die Priester sind, waren übrigens die meisten Anwesenden der Meinung, dass die Betroffenen keinerlei seelsorgerische Aufgaben mehr ausüben dürfen. Zumal mit zweierlei Maß gemessen und ganz sicher
nicht im Sinne Jesu gehandelt wird, wenn geschiedene Wiederverheiratete von der Eucharistie ausgeschlossen sind und als Angestellte im Kirchlichen Dienst in der Regel ihre Stelle verlieren.
Es ist zu hoffen, dass die Zusage des Bischofs für eine Fortsetzung des Dialogs bald eingelöst wird.
Der Wunsch für die Weiterführung des Gesprächs, der sich ja aus der Mitte der Kirche heraus formiert, zeigt die Betroffenheit der Teilnehmenden – die, nebenbei gesagt, eine ihnen laut Kanonischem
Recht obliegende „Pflicht“ gegenüber ihren Hirten wahrnehmen (canon 212, §§ 2 und 3). Wegen der Dringlichkeit dieser für die Kirche existentiellen Problematik müsste ein erneutes Treffen zeitnah
möglich sein, auch eine notwendige Art der Vorbereitung auf die Heilig-Rock-Wallfahrt.
Christa Altmeier-Kuß, Neunkirchen
25.02.2012: "Ackermann zwei Jahre Missbrauchsbeauftragter"
Kurzmeldung RTL:
Der Trierer Bischof Stephan Ackermann hat in zwei Jahren als Missbrauchsbeauftragter der katholischen Kirche nach Bistumsangaben viele Neuerungen auf den Weg gebracht. Unter Anderem werden
Priesteranwärter vor ihrer Ausbildung genauer auf ihre Eignung geprüft und müssen ein erweitertes Führungszeugnis vorzulegen. Eine genaue Statistik zu Missbräuchen in kirchlichen
Einrichtungen will der Bischof am Ende des Jahres veröffentlichen.
Kommentarschaf: " Die Missbrauchs-Hotline ist verlängert bis April 2012. Zufall? Will man sich doch sicherlich nicht die Wallfahrt vermasseln, denn die Veröffentlichung eines weiteren, eklatanten
Anstiegs der Missbrauchszahlen im Bistum Trier - im Vergleich zu den anderen Bistümern - wäre pressetaktisch schlecht.
Zur Erinnerung:
Schon der erste Zwischenbericht 10/2010 zeigt signifikante Abweichungen. Unsere beiden Chefaufklärer Ackermann und Marx liegen mit ihren Bistümern an der Spitze der Rangliste.
Zufall, Zauberei oder der nachgelieferte Beweis, dass das System der Vertuschung und des Nichtagierens in der Vergangenheit diese Fallzahlen ermöglicht hat?
Und das ist jetzt "nur" die Statistik der Hotline - ohne die selbsterfassten, und die nicht erfassten, also unter die bischöflichen Schreibtische gefallenen Meldungen. Siehe Erstmeldung im Fall
Burbach:
... keine Hinweise in den Unterlagen, etc. . Klartext: Die vertuschten Fälle fehlen - zumindest teilweise!"
Dummschaf Nr. 0815 : "Mit einer solchen Statistik im Rücken, Ende 2011/Anfang 2012 solche Fehler (Burbach / Lebach / Rheinböllen / Köllerbach, etc. ) zu machen, könnte glatt von mir stammen der
Schafsmist.
Es kommt nur darauf an, was die PR-Abteilung daraus macht."
Ironieschaf: "Wenn ein Vorzeigebischof von dem anderen Vorzeigebischof was erbt, dann kann das schwierig werden. Vorschlag: Bischof Ackermann kann seinem Vorgänger Kardinal Marx ja ein paar Fälle
abgeben, dann sinken die Trierer Zahlen in der Übersicht."
Hier lediglich die Anzahl der Anrufer, die um eine Weiterleitung an die verantwortliche Diözöse/Orden baten:
Statistik Hotline 2010
Zwischenbericht_Teil2_StatistischeDaten1
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21.02.2012: "Kirche ist Kern-Probleme noch nicht angegangen":
...Bei der Aufarbeitung des Missbrauchsskandals muss sich die katholische Kirche nach Ansicht des Mainzer Theologen Gerhard Kruip «dringend» mit zwei Kern-Problemen
beschäftigen: dem Thema Machtstrukturen und dem Thema Zölibat. «Das sind problematische Felder, die auch hinter der Missbrauchsproblematik stehen - und bislang viel zu wenig angegangen worden
sind»
Kommentarschaf: " Jetzt wird es ja fast amtlich bestätigt, dass es auch um das Thema Machtstrukturen im Zusammenhang mit der Aufarbeitung des Missbrauchsskandals geht. Dafür gab's ja am
11.01.2012 beim Treffen mit Bischof Ackermann noch einen großen Hirtenrüffel ... für die Basis. Aber wenn das jetzt ja mal ein richtiger Professor, und das auch noch im Hausblatt des Bistums
Trier, kundtun kann, kleiner Schafsrespekt an die Presseschafe vom Trierer Volksfreund. Da geht ja doch noch was..."
Ironieschaf: " Wenn die könnten, wie sie wollten, oder wenn die wollten, wie sie könnten, die Presseschafskollegen vom Trierer Volksfreund, au weia!" Und wieso muss jetzt ein Määnzer gute Presse
für das Bistum Trier machen? Findet sich da im Bistum Trier derzeit niemand, der das übernehmen kann?"
Määnzer Fastnachtsschaf (exlusiv und nur heute bei uns!):
"Kommt gute Presse aus der Ferne, hört der Bischof das doch gerne!
Verzichtet er auf `s Leibgericht, dann war`s bestimmt ein Scheißbericht.
Tätäää, Tätäää, Tätäää."
17.02.2012 "Und so sehen Karnevalisten das Thema Missbrauch"
...."Ackermanns Sprecher Stephan Kronenburg sagte der SZ zu dem offenen Brief der Saarbrücker Gruppe um Heiner Buchen, das Bistum nehme grundsätzlich nicht zu offenen Briefen Stellung, die an den
Bischof gerichtet werden."
Kommentarschaf: "Der offene Brief ist natürlich auch als "geschlossener Brief" - mit Umschlag und Porto versehen - an den Bischof gegangen. Dort kann er
jetzt von geschlossen in offen gewandelt werden. Kompetenz dafür ist sicher ausreichend vorhanden. Somit steht der Beantwortung des nun offen offenen Briefes jetzt nichts mehr im Wege. Die
Welt kann so einfach sein."
Ironieschaf: "Jetzt werden grundsätzlich keine offenen Briefe mehr beantwortet, die unbequemen Anfragen von Schafsbrief werden nicht mehr beantwortet, mit der Beantwortung der Presseanfragen
scheint es auch nicht so recht zu funktionieren. Einfacher Schafsgedanke: Es fehlen Antworten, die Bischof Ackermann nicht schaden. Ergo, das ist die neue Kultur der ACHTSAMKEIT
!"
Dank an die PresseschafkollegInnen! .... Haben die doch glatt unsere Frage gestellt.
14.02.2012: "Offener Brief der Saarbrücker Initiative vom 10.02.2012"
Kommentarschaf: "Viele Fragen, bisher wenige Antworten Dann zählen wir jetzt mal Schafe bis zur Terminnennung für das versprochene Treffen. Aber nicht lange. Versprochen !"
Presseschaf: Bitte an alle PresseschafkollegInnen: Anfrage an das Bistum stellen, wann der Termin anberaumt ist. Wir werden nicht mehr mit Infos bedient, da uns
Amateurstatus zufällt. Mit kollegialem Schafsgruß !"
Der unmögliche Versuch einer wohlwollenden Kommentierung der internationalen Missbrauchskonferenz in Rom, sowie weiterer Nebensächlichkeiten.
Falls jemand Bischof Ackermann noch nicht kennt:
Analyseschaf." Kurze Frage Herr Bischof: Im neuen Kirchlichen Amtsblatt geht es um die Priester, die Ferienvertretungen machen. Da ihr ja jetzt aufgeschlaut aus Rom kommt, müssen die
ausländischen Priester auch ein Führungszeugnis vorlegen? Für ausländische Priester wird das schwierig werden, oder unterschreiben die eine "Verzichtserklärung"? Prozessfallen!" cms.bistum-trier.de
Fotoquelle: Bistum Trier
10.02.2012: "Hören wir endlich auf, dieselben Fehler zu machen"
Einer der Höhepunkte auf der internationalen Konferenz zum Thema Missbrauch war der Vortrag des Psychologen Stephen Rossetti. http://www.radiovaticana.org
Schaf Nr. 3: "Das ist wohl einer der wenigen mit Durchblick"
09.02.2012: "Die Sicht der Dinge: Es kommt auf den Standpunkt an"
Pressestimmen zum Betriebsausflug von Marx und Ackermann:
Zitat: "... „„Es ist dann klar, dass die sich daraus ergebenden Ziele nur
erreicht werden können mit qualifizierten Mitarbeitern, mit einer effizienten Kontrolle im Sinne einer Qualitätssicherung, mit einer guten
Verwaltung und auch mit einer Disziplinarordnung, die Verstöße ahndet“, sagte der Kardinal."
Kommentarschaf: Sagt es, steigt morgen in den Flieger, kratzt sich am Bart, und nuschelt zu Bischof Ackermann rüber: "Du Stephan, kann es sein, dass wir von alle dem, was wir da vom Stapel
gelassen haben, noch so gut wie nix umgesetzt haben?"
Ironieschaf:
Verpflichtende Fortbildung für Priester zum Thema Missbrauch - Fehlanzeige,
Fähigkeit, die Adresse beurlaubter Priester rauszufinden - Fehlanzeige,
Gute Verwaltung - Fehlanzeige,
Disziplinarordnung - Fehlanzeige
Meine Herren, da hilft nur noch eine Selbstanzeige: Grob fahrlässiger Umgang mit dem Thema !
07.02.2012: "Einer aus dem Dreamteam gibt Interviews in Rom"
Kommentarschaf: "Da gefriert einem die Spucke heute, nicht wegen den Temperaturen, sondern wegen dem Interview von Bischof Ackermann: "... Kirche kann Gesellschaft Hilfestellung
geben..., beim Vertuschen , oder wobei? ... Jahrelange Weg... - und deshalb sind wir auch ganz vorn dabei, wenn es um die Abschaffung der kirchlichen und gesetzlichen
Verjährungsfristen geht. Wir fallen hier ständig über neue Fälle, und in Rom wird entkirchlicht."
Mutterschaf: "Junge, komm Du mal mir mal nach hause!"
Musikschaf: "Junge, warum hast Du nichts gelernt? Schau dir den Dieter an....."
Mit tiefer Traurigkeit, Scham, Wut und Hilflosigkeit müssen wir der Tatsache ins Auge sehen, dass die Vermutungen, die im o.g. Artikel über unsere Gemeinde St. Martin geäußert werden, wenigstens
zum größten Teil der Realität entsprechen.
Zwar ist uns nicht bekannt, ob aus den Reihen der hiesigen Kirchenbesucher Drohbriefe an Herrn Pfarrer Ittmann verschickt wurden, aber selbstverständlich befürworten und unterstützen wir alle
Ermittlungen, die diesbezüglich im Gang sind und verurteilen solche Vorgehensweisen entschieden.
Trostlos stehen wir der Wirklichkeit gegenüber, dass es im Kontext unserer Gemeinde Fälle sexueller Übergriffe auf Minderjährige durch drei führende Personen unserer Gruppierung (zwei Priester,
die in der Vergangenheit hier tätig waren, und ein Laie) gegeben hat.
Es handelt sich hierbei nicht um Vermutungen, sondern um zweifelsfrei bewiesene Fakten.
Einer der Täter ist zur Zeit wegen ähnlicher Delikte inhaftiert, die anderen konnten bedauerlicherweise aufgrund der unglücklichen und unbedingt zu streichenden Verjährungsfrist im deutschen
Gesetz bisher einer irdischen Strafe nicht zugeführt werden.
Wie im Zeitungsartikel beschrieben, wurden die Taten während der Tätigkeitszeit von P. Gorges hier in Köllerbach aufgedeckt und von diesem pflichtgemäß an die kirchlichen Oberen weitergeleitet,
nicht jedoch an die Polizei; denn dies zu tun, war die Aufgabe der Oberen.
Auch hier soll weiterhin unsererseits alles getan werden, was der Aufklärung dienen kann.
Falls es im Zusammenhang mit unserer Gemeinde noch Opfer gibt, die sich bisher nicht gemeldet haben, möchten wir hiermit einen dringenden und herzlichen Appell an diese richten und sie ermutigen:
Melden Sie sich! - Entweder direkt bei den dafür eingerichteten Stellen oder bei Personen Ihres Vertrauens, die für Sie den entsprechenden Kontakt herstellen können.
Tun Sie das um Ihrer selbst willen und für die Personen, die in Gefahr geraten, wenn Sexualstraftäter nicht dingfest gemacht werden!
Lassen Sie sich durch nichts und niemanden einschüchtern, eine Aussage zu machen, auch nicht von eventuellen Konsequenzen, die das für Beschuldigte oder beispielsweise die Gemeinde haben könnte!
Das haben allein die Täter zu verantworten, nicht die Opfer!
Seien Sie versichert, dass alle Menschen guten Willens –Laien sowie Priester- mit Ihnen fühlen, das was Ihnen angetan wurde, aufs heftigste verurteilen und von Herzen wünschen, dass Ihnen
innerlich und äußerlich Hilfe zuteil wird!
Köllerbach, am 05.02.2012
In der Hoffnung, bald auch eine öffentliche Stellungnahme der kirchlichen Oberen zu hören
Gez.
P. Werner Barthel FSSP
Kpl. und Kirchenrektor
z.Zt. Seelsorger d. Martinsgemeinde
P. Nikolaus Gorges FSSP
Kpl. und Kirchenrektor a.D.
ehem. Seelsorger d. Martinsgemeinde
Kommentarschaf: "Den beiden Patres großer Schafsbeifall von der Weide! Aufrichtigkeit, Mut und der Respekt vor den Opfern spiegeln sich in der Stellungnahme. Einige Schafe waren heute
anwesend, als Pater Barthel die Stellungnahme vorgelesen hat. Eine Lehrstunde für die Bistumsleitung! Großer Schafsdank!"
04.02.2012: "Unser Dreamteam macht Betriebsausflug in Sachen Missbrauch":
Kommentarschaf: "Global denken, lokal nicht handeln, das hatten wir ja schon. In Vorbereitung einer Karriere in Rom üben Lehrmeister und Meisterschüler den brüderlichen Schulterschluss. Lieber
Bischof, lieber Kardinal, eure PR-Abteilungen funktionieren gut.
Euer Missbrauchsmanagement in den Gemeinden vor Ort zeigt leider eklatante Schwächen.
Dumm ist nur, dass im Bistum Trier derzeit Konstellationen ans Tageslicht drängen, die mit eurem unprofessionellen Handeln in der Vergangenheit eng verwoben sind.
Guten Flug, und neue Erkenntnisse in Rom.
Ach ja, das Manuskript für die Tagung kennen wir: Kultur der Achtsamkeit, Präventionsarbeit verstärken, Fachstellen einrichten, E-Learning Plattformen einrichten, verbindliche Fortbildungen,
wissenschaftliche Untersuchungen inszenieren, etc,...- jetzt wohl in Englisch-.
Vielleicht wird einer aus dem Dreamteam jetzt zum internationalen Master of Desaster?"
Schwarzes Schaf: "Dann öffne ich meinen Giftschrank!, wie geht das auf Englisch?"
Lamm Nr. 3: "kann bischen Englisch: Then I will open my poison cabinet."
Schwarzes Schaf: "Sheep be thank!, oder so ähnlich"
04.02.2012: "Jetzt wird es mittelalterlich, ... hinter verschlossenen Türen..."
....Im Rahmen der Konferenz ist auch eine besondere liturgische
Versöhnungsgeste vorgesehen: Am Dienstagabend, 7. Februar, wird der
kanadische Kurienkardinal Marc Ouellet als Präfekt der
Bischofskongregation eine Vigilfeier mit Versöhnungsbitte in der
römischen Kirche San Ignazio leiten. Das Besondere: Je Sieben
Missbrauchsopfer und -täter werden an dem Gottesdienst teilnehmen.
Die Täter sollen dabei für ihre Taten um Vergebung bitten.
... und Skydaddy mit einem analysierenden Beitrag. Seine schafscharfe Analyse: Ackermann spricht zwar Zelebrationsverbot aus, aber nicht den Umgang mit Kindern und Jugendlichen. Aber urteilen
Sie selbst: http://skydaddy.wordpress.com
Verlorenes Schaf: "Ein, zwei Fragen wären noch zu klären: "Wo wohnt denn jetzt M.V. ?, da sind sich Orden und Bistum immer noch nicht einig. Und welcher ominöse Zauberer schreibt im
Pfarrbrief "... zum Studium beurlaubt... Stammt wohl aus dem Selbsteinschätzungsbogen von M.V..?"
30.01.2012: "Betroffene Pfarrgemeinde Rheinböllen reagiert auf das Vorgehen der Bistumsleitung"
Zeitungsartikel in der Rheinzeitung:
"... Wir fühlten und fühlen uns seitens der verantwortlichen Stellen nicht ausreichend informiert und fordern als Vertreter der Pfarreiengemeinschaft, die die Verantwortung vor Ort
tragen müssen, zukünftig bei solchen Konflikten im Vorfeld informiert und eingebunden zu werden, ..."
Kommentarschaf: "Da ist wohl was gründlich in die Hose gegangen, und die Artikel in der Zeitung offenbaren es immer deutlicher: Immer noch kein verantwortliches Handeln in Trier erkennbar.
Pfarrer Vogel untersagt es Pfarrer V. . Ist er in diesem Fall überhaupt weisungsbefugt? Trier hat es nicht gewußt, tja, wenn man nicht orientiert ist, wo der Pfarrer wohnt ist das eben
schwierig."
30.01.2012: "Bischof Ackermann eindeutig für Vorgänge um Pfarrer M. V. verantwortlich."
Nach den Leitlinien ist der Diözesanbischof , also Bischof Ackermann, verantwortlich.
Damit wäre es ja im Prinzip eindeutig: Erneut wurde gegen Leitlinien verstossen, das ist wohl nun belegt.
Scharzes Schaf: "Jetzt würd ich mal als Sofortmaßnahme Spuren verwischen."
Lamm Nr. 3: "Schon passiert, das Foto mit den Flöte spielenden Kindern ist von der Webseite des Puricell Stifts verschwunden. Magie, nicht nur Pfarrer V. kann zaubern, die in Trier können das
auch."
Presseschaf: "Jedem Anfang wohnt ein Zauber inne, jedem Ende, na wartet mal..., und das Foto nebst Bericht befindet sich in unserem Schafsarchiv. "
30.01.2012 "Bistum kennt offensichtlich den derzeitigen Wohnort von Pfarrer M.V. nicht, oder
Kommunikationschaos im Verschiebebahnhof Bistum-Orden-Bistum"
Presseschaf: "Offensichtlich herrscht im Moment zumindest ein kleine Uneinigkeit zwischen der Ordensleitung und der bischöflichen Pressestelle, wo Pfarrer V. derzeit wohnt. Laut dem Reporter der
Rheinzeitung gibt das Bistum an, dass Pfarrer V. im Orden wohnt. Von Ordensseite wird eine Privatwohnung benannt" (belastbare Quellen liegen uns schriftlich vor).
29.01.2012: Erste Rückmeldungen zum 1. Treffen von Betroffeneninitiativen mit dem neuen Unabhängigen Beauftragten für Fragen des Sexuellen Missbrauchs, Herrn Rörig.
Jour Fixe (27.01.2012) in Berlin, erste Pressestimmen, Statements der Initiativen unter:
Fazit: Aufsichtspflicht verletzt, Struktur versagt. Wozu hat man im Bistum einen Personalverantwortlichen, sollte man vielleicht zum Personalbeauftragten rückstufen?
Trier schiebt Verantwortung auf "nicht informierte Handelnde vor Ort".
Tipp ans Expertenteam: "Unser Netzwerken zeigt Erfolge, Öffentlchkeit wird hergestellt, das hatten wir versprochen. Die ausschlaggebenden Recherchen stammen von uns, aber das ist in Trier
sicherlich bekannt...."
27.01.2012: Bischöfliche Pressestelle gibt richtig Gas heute:
Nach alter Hirtenstrategie: Vom Rand ins Rampenlicht, wird heute noch was rausgehauen:
"Sexuellen Missbrauch „entkirchlichen"
Studientagung zu weltweiter Pädokriminalität
Trier – Sexueller Missbrauch muss „entkirchlicht" werden, ist er doch ein gesamtgesellschaftliches Problem. Das hat jetzt Prof. Dr. Adolf Gallwitz am Rande einer
Studientagung der Katholischen Akademie Trier zur weltweiten Pädokriminalität gefordert.... http://cms.bistum-trier.de/
Global denken, lokal nicht handeln
27.01.2012: Der Knaller des Tages:
Meldung aus dem Headquarter für Missbrauchsmanagement:
... Dabei ging es unter anderem um die Anforderungen an innerkirchliche Schulungen (Anm. Personalschaf: ...die eh kein Priester besucht) sowie den Umgang mit erweiterten
Führungszeugnissen (EFZ) und Selbstverpflichtungserklärungen.
Für das Bistum Trier:
EFZ derzeit auf Eis, wurde wegen berechtigter Zweifel der Mitarbeitervertretung gestoppt. Etwa die Hälfte des Bestandspersonales haben erst abgegeben, Verfahren wird weiterentwickelt.
(sinngemäß, Quelle: Dr. Zimmer, Präventionsbeauftragter Bistum Trier)
Anmerkung Ironieschaf: " Super Instrument, dann entwickelt das mal weiter. Und was macht Ihr in Zukunft mit den Erkenntnissen des EFZ eines Priesters, das negativ ausfällt? Im
Pfarrbrief veröffentlichen, oder als Zertifikat auf der Krankenstation aushängen? Das Problem bleibt: Täter spenden weiter Sakramente, wenn diese nach 4 Jahren Aufenthalt außerhalb des jeweiligen
Bistums, nach weiteren 4 bis 6 Jahren Promotionsstudium, sakramentespendend als Doktor in der Krankenhausseelsorge - wo auch sonst - landen. Ein schöner Ausdruck hat skydaddy für diese Vorgehensweise: Sale and lease back. Dann mal weiter so. Und die, die das EFZ einfach weiterhin nicht
abgeben? Habt ihr so einen Personalüberhang, dass ihr alle entlassen könnt, die sich weigern?"
...Unter dem Motto „Kultur der Achtsamkeit“
sollen die Präventionsbeauftragten beim kommenden Katholikentag in Mannheim (17. bis 20. Mai 2012) die Ziele kirchlicher Präventionsarbeit weiter verdeutlichen. Eine solcher Ansatz könne vor
sexueller Gewalt schützen„, so die Bischofskonferenz.
Anmerkung Schwarzes Schaf: "Ist wohl das diesjährige Karnevalsmotto, ich kenne da einen Jecken aus der Truppe der "4 Fälle", wenn er da überhaupt gelistet ist, der kann da
vorsingen. Wenn der "Spruch" mal nicht von unserem Hirten aus Trier stammt. Ich geh jetzt Plakate pinseln für Fastnacht. Danach gehts zur Kuhweide. Die Kühe bieten einen Workshop an.
Motto: "Cooltour der Einsamkeit". Nacht Jungs, träumt weiter!"
27.01.2012: Arbeit für das "Expertenteam" von Bischof Ackermann:
Trier/Boppard – Gegen einen Lehrer der Bischöflichen Realschule Marienberg in Boppard liegt bei der Staatsanwaltschaft in Koblenz eine Strafanzeige wegen des Verdachts des sexuellen Missbrauchs
einer ehemaligen Schülerin vor. Das Bistum Trier, als Arbeitgeber des beschuldigten Lehrers, hat den Beschuldigten bis zum Abschluss der Ermittlungen der Staatsanwaltschaft von seinen
Dienstpflichten freigestellt.
Quelle: Bischöfliche Pressestelle
Hat jemand Beziehungen zur Justiz, und kann herausfinden wann die Anzeige erstattet wurde?
Wir wollen mal die Eingriffszeiten des Expertenteams würdigen.
Erneut gravierende Fehler, der Fall Pfarrer Michael V.
23.01.2012: Netzwerken zeigt Erfolge! Bischof Ackermann hat seinen Laden nicht im Griff!
Ein weiterer Fall von bischöflichen "Missbrauchsmanagement" : Pfarrer Michael V. feierte weiterhin öffentliche Messen, Pfarrgemeinde wurde nicht über Vorgeschichte von Michael V. informiert:
Offizielle Verlautbarung im Pfarrbrief. "zum Studium beurlaubt". Der schon mehrmals praktizierte Verschiebebahnhof Bistum-Orden-Bistum zeigt Schwächen.
Lieber Hirte, wer übernimmt diesmal keine Verantwortung aus dem großen WIR?
Schafsbrief bittet um Unterstützung bei der Gretchen/Hänsel-Frage
Liebe Schafe,
17.01.2011: Die Gretchenfrage ist mehrfach gestellt
Zitat Dr. Scherschel: Für diesen Zeitraum ( 2000 bis 10.03.2010) sind uns vier Fälle gemeldet.
Trotz mehrmaligem Nachfragen über Bistumssprecher Dr. Kronenburg konnte Schafsbrief keine Antwort erhalten, ob weitere Fälle zu diesem Zeitpunkt bekannt waren...
Es gilt die feine Formulierung: sind uns vier Fälle gemeldet, welche Fälle waren aber innerhalb des großen "WIR" über andere Quellen, neben den zitierten Meldungen....
bekannt?
Jedenfalls bleibt Dr. Kronenburg bei der Aussage von Dr. Scherschel vom 10.03.2010.
Wenn der Fall Harald W. - 2000 (1?) Vorfall in Wiesbach, Versetzung 2001 nach Landsweiler/Reden - hier dann weitere Vorfälle, Selbstanzeige, Versetzung in Krankenhausseelsorge
)
in den 4 Fällen nicht beinhaltet ist, hat das "Wir" in Trier ein Problem....
Denn Harald W. wurde dann ja, ob er in der Statistik auftaucht, oder nicht, wissentlich von Wiesbach nach Landsweiler/Reden versetzt !
Jetzt müssen wir eben selbst recherchieren, auf die Gefahr hin, dass wir alsbald belegen, dass die Statistik nicht stimmt, wissentlich von den damals Verantwortlichen Missbrauch in
Kauf genommen wurde, und /oder eine der folgenden Möglichkeiten in Betracht kommt:
Chaos im Bistum , keiner kennt die Zahlen, Reisswölfe sind unterwegs
Es werden damals Verantwortliche geschützt - Männerbündisches Zusammenrücken -
Ein oder mehrere Verantwortliche haben dem Bischof falsche Zahlen untergeschoben
Bischof Ackermann ist involviert und schützt die Vorgänger Marx und Spital
Raum für eigene tierische Theorien, alle Tiergattungen willkommen!
Nochmal als Grundlage:
Zitat Dr. Schersche 10.03.2010:
"Für diesen Zeitraum ( 2000 bis 10.03.2010) sind uns vier Fälle gemeldet.worden, die alle jeweils staatsanwaltlich geprüft wurden. Zwei davon nach Selbstanzeigen auf Rat des
Bistums.
Von diesen vier Fällen wurde in einem Fall das Verfahren eingestellt mangels Straftatbestand. Es wurde aber vom Bistum eine entsprechende pädophile Neigung durch ein forensisches Gutachten
festgestellt. Daraufhin wurde der Einsatz in einem Seniorenheim verfügt und regelmäßige Therapeutengespräche zur Selbstkontrolle vereinbart.
In drei Fällen handelte es sich nicht um tätlichen Missbrauch von Minderjährigen, sondern um das Herunterladen kinderpornografischer Internetseiten. In diesen drei Fällen gab es jeweils ein
gerichtliches Verfahren, das mit Strafbefehlen endete. Auch in diesen Fällen wurde jeweils ein forensisches Fachgutachten eingeholt und beim weiteren Einsatz entsprechend berücksichtigt."
Liebe Mitschafe, unser Statistikschaf bittet um eindeutige Hinweise auf die Personen, die in dieser Pressemeldung benannt sind. Darüber hinaus auch um Fälle, die in diesem Zeitraum liegen,
und in o.g. 4 Fällen wohl fehlen. Bitte unter Angabe Datum/Ort/Anzeige - Fremdanzeige oder Selbstanzeige /jetziger Einsatzort. Alle Angaben werden vertraulich behandelt !
Dann vergleichen wir mal nur diesen eingegrenzten Zeitraum mit den Zahlen von MissBiT, den Zahlen von gottes-suche, den veröffentlichten Presseartikeln, dem kirchlichen Amtsblatt.........
Anmerkung Statistikschaf: "Ich hoffe, dass wir uns irren!"
Schafsklare Aufklärung, eigentlich wollten wir uns sofort um konstruktive Lösungen kümmern.
13.01.2012: Liebe Schafe, wir haben Betroffenen am Mittwoch unsere Stimme geliehen.
Dass Öffentlichkeit Veränderung bringt, und neue Räume eröffnet, zeigt sich u. a. darin, dass MissBiT wieder Kraft, Mut und Energie hat. Siehe Gastbeiträge.
Wir haben uns mal bei den Spinnen kundig gemacht. Klare Empfehlung an die Schafstruppe: "Vernetzen".
Na, dann machen wir das doch mal, kann ja nicht so schwer sein.
Schwarzes Schaf: "Hoffentlich verfängt sich da nicht eine Kreuzspinne!"
IT-Schaf: "Brauch zuvor dringend eine Facebook- und ein Bloggerfortbildung."
Schwarzes Schaf:" Warte doch bis der Bärtige seine iih-Learning Plattform präsentiert hat."
Tja, das müssen die Schafsmägen erst einmal verdauen, was in 90 Minuten (so die Vorgabe) ausgetauscht wurde... . EIn Anfang ist gemacht, ein zweites Treffen hörbar von Bischof Ackermann
versprochen.
Mal sehen, wie die übrige Presse die verschiedenen Redebeiträge, von teils sehr mutigen Schafen, interpretiert.
Ein Anfang ist gemacht, ein Ende nicht in Sicht! Mancher Blöker noch zu leise, noch zu verschämt, aber wenn alle Schafe leise blöken, ergibt das einen richtig nervigen Grundton...
08.01.2012: 4 Leserbriefe eingestellt auf der Webseite des Bistums: Schafsklar und Schafsdeutlich.
Der Leserbrief des nicht autorisierten Schafsbeauftragten wurde "geschoren", also zensiert.
In den entsprechenden Passagen ging es um den Titel "Schafsbeauftragter des Bistums Trier" - (meine Herren: ... Ein bischen Schaf muss sein ) und um einen Textteil, der dem Generalvikar nochmal
deutlich gemacht hat, dass das katholische Profitcenter in Würzburg das besser im Griff hat mit der Umsetzung der eigenen Leitlinien...
Nachtrag: Geschoren wurde auch der Hinweis, dass der Generalvikar nun, als Zeichen mutigen, entschlossenen und unverzüglichen Handelns, der KSJ Trier die Heilig-Rock-Logo-Nutzung
untersagt hat. (sinngemäß lt. Presseschaf, hatte diesen Textteil verdusselt).
... dann mal bis Mittwoch: Zum großen Schafsstreicheln im Streichelzoo. Bitte nicht füttern! - mit Ausführungen über Maßnahmen, die bisher allesamt nicht wirken... .
Ihr könnt den Betroffenen eure Stimme leihen, denn viele Betroffene sind noch nicht soweit.
03.01.2012: Bischof Ackermann hält Zusage ein, Termin für Treffen steht fest:
Mittwoch, 11. Januar 2012, 16.30
Uhr,
in der Cafeteria des Bischöflichen Generalvikariates Trier, Hinter dem Dom
6.
"...Aus diesem Grund werde ich zu Beginn des kommenden Jahres alle Interessierten, insbesondere die haupt- und ehrenamtlichen Mitarbeiter des Bistums, zu einem konstruktiven Meinungsaustausch ins
Bischöfliche Generalvikariat einladen." (offener Brief vom 22.12.2011)
Der nichtautorisierte Schafsbeauftragte im Bistum Trier hat eine Einladung erhalten. Dafür ein Extramäh! ... Sollten andere, interessierte Schafe nachfragen, ob es einer offiziellen Einladung
bedarf?
Vielleicht kann die bischöfliche Pressestelle weiterhelfen: biptrier@bgv-trier.de