Gästebuch
Liebe Schafe, und so werden wir es dann auch mal handhaben.
Die Gastbeiträge werden nur dann frei geschaltet, wenn Sie / Ihr uns parallel
per mail an postschaf@t-online.de den Nicknamen, den reelen Vor- und Zunamen,
sowie den Beitrag selbst zusendet. Muss leider sein.
Mähen ist manchmal anstrengend. Danke!
Schafsbrief
Angelika Oetken (Dienstag, 07 Mai 2013 21:07)
@Veronika Bronder,
Sie schreiben unten im Beitrag 90:
"Wenn jemand direkt oder sekundär betroffen ist, dann kann man seinen Namen nicht nennen obgleich der Gefahr "Fingerzeig" auf die Opfer. Habe ich tatsächlich bei Bekannten erlebt."
Ich bin direkt betroffen und habe mich als Missbrauchsopfer geoutet. Auch im beruflichen Kontext.
Ich habe mich vor drei Jahren dazu entschlossen, motiviert durch die "Eliteopfer" von den katholischen Einrichtungen und der weltlichen Odenwaldschule, die das auch gewagt hatten.
Allerdings sollte so ein Schritt gut vorbereitet sein.
Ich hatte sowieso vor, mich zu meiner Biografie zu bekennen. Und mich dann 2010 spontan entschlossen, meine Geschichte in einem öffentlichen Forum einzustellen.
Auf jeden Fall muss die eigene Geschichte vorher so weit aufgearbeitet sein, dass man mit aufsteigenden belastenden Emotionen umgehen kann, wenn negative Reaktionen von Seiten der Mitmenschen kommen. Ob sie nun absichtlich oder einfach aus Unachtsamkeit erfolgen.
Auch eine gewisse berufliche und private Unabhängigkeit ist nicht verkehrt. Sei es, dass Konkurrenten versuchen, die Tatsache des Outings negativ zu verwerten oder dass Angehörige oder sogar Partner sich abwenden. Bzw. dass man Nachteile bei der Partnersuche erwarten muss.
Falls es im sozialen Umfeld Menschen gibt, die unter den Folgen dieses leiden könnten (Kinder, andere Verwandte, Lebenspartner) dann sollte man unbedingt vorher mit ihnen über mögliche Konsequenzen und den Umgang damit sprechen.
Eine Vernetzung mit Opfern die das Outing schon hinter sich haben hilft ungemein.
Und sei es nur, um sich über wirksame Entgegnungen auszutauschen, wenn "liebe" Mitmenschen oder sogar "Experten" meinen, ihre Häme über Missbrauchsbetroffene ausgießen zu müssen.
Allerdings habe ich die Erfahrung gemacht, dass die meisten negativen oder sogar diffamierenden Äußerungen von Menschen erfolgen, die eigene Traumatisierungen und Erfahrungen von Hilflosigkeit und Beschämung nicht gut verarbeitet haben. Oder die selbst zu Übergriffigkeiten neigen. Bzw. verantwortlich waren oder sind und vor dieser Tatsache fliehen.
Man kann als Opfer lernen, dem wirksam zu begegnen und sich so Respekt zu verschaffen.
Was mich immer wieder erstaunt - und auch erschüttert: viele Menschen haben Angst vor uns Missbrauchsbetroffenen.
Das ist einfach auf ein kulturell fest verwurzeltes Tabu zurückzuführen, das begleitet von vielen Mythen dazu geführt hat, dass wir als Gesellschaft mit einer alltäglichen Realität nicht umgehen können.
Ein Wahlspruch, den ich zusammen mit anderen Betroffenen kreiert habe lautet daher: "Wir sind die, die sich schon geoutet haben".
Ich wünsche Ihnen alles Gute!
Angelika Oetken, Berlin-Köpenick, eine von über 7 Millionen Wahlberechtigten in Deutschland, die in der Kindheit Opfer schweren sexuellen Missbrauchs wurden
Angelika Oetken (Dienstag, 07 Mai 2013 20:45)
Liebe Leute von Schafsbrief,
meine Meinung zu den lokalen RKK-Führungsfiguren bei euch habe ich heute schon im Volksfreund und in der Saarbrücker Zeitung eingestellt.
Es ist eurer Hartnäckigkeit und auch einer ziemlichen Professionalität zu verdanken (diesmal im positiven Sinne), dass von Seiten Herrn Ackermanns überhaupt reagiert wurde.
Jemand der es ganz sicher weiß - ein "Whistleblower" in Kutte wenn man so will - hat mir neulich gesagt, er rechne mit einer zweiten und einer dritten Aufdeckungs- und Skandalwelle was Missbrauch durch Kirchenpersonal angehe.
Insofern: ihr seid bestens darauf vorbereitet, während die Gegenseite nur noch reagieren kann. Was das entschlossene Handeln angeht ist der Zug längst abgefahren.
Alles Gute weiterhin und ganz herzliche Grüße aus Berlin-Köpenick von
Angelika Oetken
Angelika Oetken (Dienstag, 07 Mai 2013 20:37)
Guten Abend,
eine ganz herzliche Gratulation an Frau Lehnert für die Preisverleihung. Habe neulich im Radio eine Sendung über das Leben von Dorothee Sölle angehört und spontan gedacht: "ja das passt".
Ich wünsche Ihnen weiterhin viel Kraft, Erfolg und auch genug Spaß bei der Arbeit!
Angelika Oetken, Berlin-Köpenick
Jutta Lehnert (Montag, 06 Mai 2013 14:14)
Liebe Schafe, das ist ja mal eine gute Nachricht, dass jemand endlich persönlich die Konsequenzen übernehmen muss für seine widerliche Gewalt an Unschuldigen. Wir sollten uns aber nix vormachen: Das in der Hauptsache dem öffentlichen Druck zu verdanken. Mich würde es freuen, wenn mehr betroffenen Zeugen und Zeuginnen den Mut fänden, sich zu organisieren. Eine Frage noch: Wer arbeitet jetzt in Burbach eigentlich mit den Menschen in der Gemeinde, die von Schuldgefühlen geplagt werden?
Da ist, glaube ich, noch viel Aufklärungsarbeit zu leisten.
Veronika Bronder (Sonntag, 05 Mai 2013 14:17)
Lange überlegt ob ich hier was schreibe...
Verfolge die Homepage sehr sorgfältig. Und wem sag ich`s : Bei diesem Thema liegen die Nerven blank.
Bin zwar nicht primär betroffen, aber ich kann gut verstehen (solange keine persönlichen Beleidigungen, Vorverurteilungen etc. geschrieben werden), dass Menschen anonym bleiben wollen.
Wenn jemand direkt oder sekundär betroffen ist, dann kann man seinen Namen nicht nennen obgleich der Gefahr "Fingerzeig" auf die Opfer. Habe ich tatsächlich bei Bekannten erlebt.
Durch schafsbrief.de bin ich erst wachgerüttelt worden.
Angelika Oetken (Sonntag, 31 März 2013 21:24)
Zum Thema "(Sch)mähbeiträge":
wenn es die Möglichkeit gibt, öffentlich anonym zu pöbeln, dann können etliche Zeitgenossen wohl nicht widerstehen.
Die Redaktionen der Medienforen der FAZ und des Focus hat das veranlasst, nur noch Beiträge von ForistInnen zu veröffentlichen die unter Klarnamen posten.
Hier ein Auszug aus den "Richtlinien für Lesermeinungen" der FAZ:
"Die FAZ.NET-Redaktion bietet allen registrierten und eingeloggten Nutzern die Möglichkeit, sich mit den aktuellen Beiträgen auf FAZ.NET konstruktiv und kritisch auseinanderzusetzen und eigene Leser-Kommentare zu veröffentlichen. .....Voraussetzung für eine Veröffentlichung ist, dass die Verfasser und Verfasserinnen ihren wirklichen Namen nennen, d.h. in ihrer FAZ.NET-Registrierung den korrekten Vor- und Nachnamen eingetragen haben. Im Falle der Veröffentlichung des Leser-Kommentars weisen wir am Beitrag sowohl den Klarnamen als auch den Nickname des Lesers aus. Unter Pseudonym oder anonym verfasste Texte können nicht berücksichtigt werden.
Veröffentlicht werden nur Beiträge, die auf den jeweiligen Artikel und sein Thema seriös und sachbezogen eingehen. Links- und rechtsradikale, pornographische, rassistische, beleidigende, verleumderische sowie ruf- und geschäftsschädigende Inhalte können nicht berücksichtigt werden, ebenso wenig sachlich falsche oder in angemessener Zeit nicht nachprüfbare Behauptungen..."
Viele Grüße von
Angelika Oetken, Berlin-Köpenick
Hass (Sonntag, 17 März 2013 09:58)
Voller Hass - das hat nichts mehr mit Christus zu tun!
Am besten gründet man eine neue Kirche, wenn man so voll Hass ist!
Osterlamm (Samstag, 16 März 2013 09:53)
"Auch der "Verbreiter" der Bösartigkeiten sitzt mit im Boot." - na, klasse! Sind Franziskus, Bischof Ackermann und die Täter auch hier dabei? Ach stop - das sind ja im juristischen Sinne nicht nur die Boten der Nachrichten, sondern sogar die Verursacher!
Mitgegangen... (Samstag, 16 März 2013 09:14)
Bei allem Wohlwollen:
Wer solchen Verleumdungen eine Plattform bietet, wer Beleidigungen ein Internet(-Forum) verfügbar macht... kann sich nicht im Sessel zurücklehnen und sagen, er habe ja mit dem Inhalt solcher "Beiträge" nichts zu tun. Auch der "Verbreiter" der Bösartigkeiten sitzt mit im Boot. Da sollte man mal ins Presse- und Medienrecht hineinschauen. Ist man wirklich so blauäugig? Es braucht eigentlich nur jemanden, der das zur Anzeige bringt. Dann sind die Schafsbriefe dran... Das kostet dann sogar richtig Kohle. Fangt schon mal an zu sammeln!
Schwarzes Schaf (Freitag, 15 März 2013 19:07)
@Entsetzt
@zustimmung
Bisher haben wir das Gästebuch offen gelassen. Das bedeutet, dass die Einträge hier nicht zensiert sind. Was auch bedeutet, dass auch Inhalte, die beispielsweise von Hodenschnibbler kommen nicht von uns stammen.
Also, wenn die Kritik darauf abzielt, müssten wir das Gästebuch schließen. Auch für Ihre Beiträge.
Zielt die Kritik auf die Schafsbriefe allgemein: Einfacher Schafstipp: Einfach nicht mehr anklicken. Völlig kostenlos und schmerzfrei.
... Wenn Sie jedoch in eine konstruktive Diskussion eintauchen möchten, bitte Mail an postschaf@t-online.de.
Gruß
Schwarzes Schaf
Zustimmung (Freitag, 15 März 2013 18:41)
Das Wort Fremdschämen ist hier angebracht!
Entsetzt (Freitag, 15 März 2013 18:26)
Das Niveau entsetzt mich. Wie tief sind die Schafsbriefe gesunken. Schämt euch.
Hodenschnibbler (Donnerstag, 14 März 2013 12:52)
Der neue Papst soll sich symbolisch kastrieren lasssen
Schnapp schnipp! (Dienstag, 26 Februar 2013 20:32)
Alle entmannen und zwar sofort. Das ist die Lösung für das Ende der Welt! Es sei denn die Jungfrauengeburten nehmen zu.
Schnipp Schnapp (Dienstag, 26 Februar 2013 19:23)
Penise ABSCHNEIDEN !!!
Blöööck Blööööööck! (Dienstag, 26 Februar 2013 18:56)
Jetzt geht es sogar gegen die eigenen Leute, wenn man Frau Lehnert im Schafsbrief angreift. Das soll man noch verstehen, wie wirr und doppelbödig inzwischen diese ganze Aktion wird. Was wollt ihr eigentlich? Die eigene Glaubwürdigkeit radikal zerstören. Wacht endlich auf, ihr angeblichen Gutmenschen und Besserwisser!
Unverschämt (Montag, 25 Februar 2013 19:03)
Diese Kritik an der Frau, die sich wirklich bemüht, ist unverschämt.
Schade!
Jutta Lehnert (Sonntag, 24 Februar 2013 16:43)
Liebes unbekanntes "Schaf",
ich habe lediglich den persönlichen Erfahrungsbericht von meinen vier Urlaubstagen in Trier zur Verfügung gestellt. Was die Erfahrungen angeht, sind sie nicht in drei vier knackige Sätze zu fassen. Einfühlung und neue Erkenntnisse sind nicht billig zu haben, da muss schon ein bisschen Bemühen sein. Es kann ja auch keine billige Gnade geben, sagte Bonhoeffer...Noch was Theologisches: Die christliche Identität entsteht nur aus der Zuwendung zu den Opfern der Geschichte. Das ist unbequem und man macht sich damit nicht viele Freunde...
Jutta Lehnert
postschaf (Samstag, 23 Februar 2013 23:44)
@egal wie ich heiße -vieleicht: "Schaf"??
wie wäre es mit direkter Ansprache an Frau Lehnert?
egal, wie ich heiße - vielleicht: "Schaf" ?? (Samstag, 23 Februar 2013)
ach, Jutta, bislang konnte ich dich gut leiden. Du hast sicher in allen Gremien (zumindest dort, wo ich zugegen war) immer gute, kritische Anmerkungen gemacht. Aber hier einen halben Kilometer Kommentar zu hinterlassen - nee, nee, wer soll das denn alles lesen ???
Keine Worte mehr! (Samstag, 23 Februar 2013 14:45)
Schafsbriefe haben keine Worte mehr. Das Schweigen im Wald nach all diesen Beleidigungen. Da hat der Rechtsanwalt von Herrn Leist mal ordentliche Arbeit geleistet. Gut so!
Schweigen im Walde (Mittwoch, 20 Februar 2013 18:56)
Gestern im ZDF: Eine Umfrage zu Zölibat, Frauenpriestertum und wiederverheirateten Geschiedenen mit eindeutigen Ergebnissen. Und die Bischöfe schweigen statt zu führen.
Armutszeugnis!
Birgit (Montag, 18 Februar 2013 08:32)
Hier kommen ein lieber Gruß, ganz viel Bewunderung für eure Aktionen und natürlich ein Sack voller Nervenstärke für die kommenden Tage! Ihr macht das super!
Reinhard Henz, Basel (Freitag, 15 Februar 2013 00:39)
"Was für ein Papst, dessen bedeutendste Leistung sein Rücktritt ist!" R. Henz, Basel
Tiefschlafschaf (Donnerstag, 14 Februar 2013 16:58)
Diese Schafsbriefe sind so, wie sie heißen: Schafsbriefe. Sie blöken und meckern, haben wenig Ahnung von dem, worüber sie meckern.Die Schafe blöken, die Karawane der Amtskirche zieht weiter! Schade um die verpasste Chance, ein qualitiativ ordentliche Diskussion in Gang zu bringen. Die Verfasser der Schafsbriefe lahmen inzwischen schon ziemlich. Zeit, dass sie bald ganz schweigen, wenn sie nichts mehr von Wert zu sagen haben. Sie haben sich selbst ins Abseits gestellt.
Nullo capito (Dienstag, 12 Februar 2013 14:48)
Die Schafbriefe sollen doch nur wachrütteln. Die kath. Kirche braucht einen Stachel im Fleisch, damit der nächste Papst ein bisschen härter durchgreift.
Und tschüss! (Dienstag, 12 Februar 2013 08:55)
Einmal und nie wieder! Diese Seiten werde ich nie wieder besuchen. So viel Selbstgerechtigkeit habe ich noch nie erlebt. "Wer von Euch ohne Sünde ist, der werfe den ersten Stein!" Ihre Homepage wirft ganze Lastwagenladungen Steine!
"Menschenverachtend" - das ist genau das richtige Wort, das ein Leserbriefschreiber für diese Homepage gefunden hat.
Und tschüss - viel Spaß in dieser Selbstgerechtigkeit!
postschaf (Freitag, 08 Februar 2013 00:06)
Nö, wird Schafsbrief sicher nicht tun, denn in einem Punkt seiner Presserklärung hat Leist unwiderlegbar und nachweislich gelogen. Wenn Sie möchten, schicke ich Ihnen die Beweise zu. Natürlich nur gegen Klarnamen...
Er zitiert aus dem Schreiben der Staatsanwaltschaft mit genauer Datumsangabe der Einstellung des Verfahrens. Und vorher lässt er mitteilen, dass er weder von Ermittlungen noch vom Stand dieser Kenntnis hat. Lüge eben, astrein. belegbar.
Zudem ist das Verfahren noch nicht abgeschlossen. Es wurde Einspruch eingelegt. Somit gilt Leist weiterhin als zumindest verdächtigte Person...
Ausgetreten aber dennoch gläubig! (Donnerstag, 07 Februar 2013 20:06)
Es wäre eigentlich an der Zeit, die unverschämten Vorwürfe und Verdächtigungen gegen den St. Wendeler Pastor Leist zurückzunehmen, vielleicht sogar sich dafür zu entschuldigen. Nichts konnte bewiesen werden, alles waren reine Spekulationen. Das wurde gerichtlich festgestellt. Ist das eigentlich christlich, Leute mit Dreck zu bewerfen und sich dann klammheimlich wegzuducken. Ob die Schafsbriefe zu einer Entschuldigung fähig sind, ist wohl zu bezweifeln.
Alexander Markus Homes (Dienstag, 05 Februar 2013 10:21)
Auch sehr lesenswert: Missbrauchsopfer im Bistum Limburg werfen katholischer Kirche unterlassene Hilfeleistung vor!
Der Spiegel - Aushabe 16.09.2012:
http://www.spiegel.de/spiegel/vorab/missbrauchsopfer-werfen-katholischer-kirche-mangelnde-aufklaerung-vor-a-856030.html
schafsbrief (Freitag, 01 Februar 2013 18:20)
Hallo Hallöchen,
liegt nicht an einem Anwalt, liegt am Zeitmagel, undneuen Missbrauchsfällen, die recherchiert werden, und an den umfangreichen Mäharbeiten zu Aktionen anlässlich der Frühjahrskonferenz der Mützchenträger in Trier.
Hallöchen (Freitag, 01 Februar 2013 14:09)
Schafsbriefe kommen offenbar nicht mehr heraus. Hat der Rechtsanwalt hier ganze Arbeit geleistet?
rheinisches Schaf (Montag, 28 Januar 2013 15:20)
Gute Seite, guter Inhalt, gute Schafe. Und was macht die Kirche mit schwarzen Schafen? Sie malt Sie einfach bunt.
LG ins Saarland
ein Nochkatholik (Freitag, 11 Januar 2013 17:33)
Es ist schlimm, was die Kirchenführung da anstellt. Fast kommt es einem vor, als wolle man die Leidenfähigkeit der Katholiken austesten. Wie kann man eine Studie, die man selbst in Auftrag gegeben und deren Zielsetzung man selber formuliert hat, jetzt abbrechen, weil man Angst vor den Ergebnissen hat? Ich glaube inzwischen Herrn Pfeiffer, die Kirche verspielt ihre Glaubwürdigkeit. Diese zurückzugewinnen, wird nicht mehr gelingen, auch wenn die alten Männer sich noch so auf die Hinterfüße stellen. Wenn das der liebe Gott erfährt, wie seine Stellvertreter auf Erden hier agieren! Oh Gottogottogott!
Betroffen? - nein Opfer! (Donnerstag, 10 Januar 2013 22:31)
"Katholisch.de"? Na, schauen wir mal, wer dahinter steckt:
http://www.volksfreund.de/nachrichten/region/rheinlandpfalz/rheinlandpfalz/Heute-im-Trierischen-Volksfreund-Ex-Fernsehpfarrer-Wahl-wird-Priester-im-Ruwertal;art806,3398270
Das schweigende Schaf (Dienstag, 08 Januar 2013 20:30)
http://www.spiegel.de/panorama/gesellschaft/sexueller-missbrauch-studie-der-kirche-zur-aufarbeitung-vor-dem-aus-a-876442.html
ohne Name (Samstag, 05 Januar 2013 22:15)
Abschalten - keinesfalls. Aber sprachlich auf einem sauberen Niveau bleiben - das wirkt dann auch glaubwürdig!
Man darf sich nicht auf das Niveau der Täter begeben!
Betroffen? - nein, Opfer. (Freitag, 04 Januar 2013 12:22)
Ich danke an dieser Stelle dem Macher von "Schafsbrief.de" für die Worte, die manch einer von uns Opfern nicht findet bzw. nicht finden durfte. Noch nicht einmal in Gedanken. Weil wir über Jahrzehnte schweigen mussten. Und wenn irgendwelche Herren meinen, diese Seite solle abgeschaltet werden, so zähle ich diese Herren genau zu jenen, die wie die drei Affen nicht hören, nicht sehen und nichts sagen wollen.
Andreas Schmidt (Montag, 31 Dezember 2012 00:07)
Genau!
So schließe ich mich @Georg Fox und @bitte keine Namen!? an.
Es reicht!
Wenn Sie sonst nix drauf haben, sollt´s das gewesen sein! Seite bitte abschalten oder mal wieder auf´s Wesentliche konzentrieren.
Beleidigungen? Nein danke!
A. Schmidt
Georg Fox (Sonntag, 30 Dezember 2012 11:07)
Ich bin völlig unbeteiligt an all diesen Vorgängen und eher ein stiller Beobachter der Szene(n), die sich da abspielen.
Was ich Ihnen sagen möchte: ich finde die Sprache und Art der Schafsbriefe sehr verletzend und abwertend. Fast könnte man das menschenverachtend nennen, wie Sie da über andere Menschen herziehen. Damit wir uns richtig verstehen: Ich finde die Missbrauchsfälle entsetzlich, sie schädigen die Betroffenen mehr, als man es sich vielleicht vorstellen kann. Die Kirche verspielt hier ihr Vertrauen in einem noch höheren Maß wie andere, weil es eigentlich ihre Aufgabe wäre, sich Menschen respektvoll zuzuwenden. Ein schlimmes Bodenpersonal, das da der liebe Gott hat! Sie gehören da aber auch dazu! Dieser Umgang ist wohl nicht mehr "christlich" zu nennen. Er veranlasst mich, darüber nachzudenken, ob ich noch zu dieser kirchlichen Organisation gehören möchte.
Was Sie mit den Schafsbriefen machen, ist in der Form und Sprache nicht besser: Das ist unterste Schublade und ich weiß nicht, ob nun das den Opfern wirklich nutzt.
Kann man die Vorwürfe nicht in einer sprachlich saubereren Form vorbringen?
postschaf (Sonntag, 23 Dezember 2012 13:15)
@ bitte keine Namen!?
Kleiner Tipp am Rande:
Einfach nicht mehr anklicken und schon haben Sie ihre Ruhe.
Geht doch, oder?
Missbrauchsfreie Weihnachten wünscht schafsbrief.de
bitte keine Namen!? (Sonntag, 23 Dezember 2012 12:45)
Noch eins:
Es ist Weihnachten. Übt euch doch auch mal in christlicher Vergebung und Nächstenliebe (auch von euren persönlichen "Feinden"!) und schaltet eure Seite mal wenigstens über die Feiertage ab. DANKE!
bitte keine Namen!? (Sonntag, 23 Dezember 2012 12:43)
Was jetzt? "bitte FAIR miteinander ..."
Was versteht Schafsbrief denn unter "fair"? Wenn man euren Kommentaren und Berichten nur ein klein wenig Glauben schenken sollte, müsste man ja meinen, Pfarrer Leist sei ein so schwerer Schwerstverbrecher, dass er für die nächsten 195 Ewigkeiten in der Hölle schmoren sollte. Da gibt es doch hunderte, nein: TAUSENDE anderer Leute, die sich hochpotenziert wesentlich mehr auf dem Kerbholz haben, als Leist. Lasst doch den Mann endlich mal in Ruhe und kümmert euch um die wirklich schlimmen Finger!
anonym (Freitag, 23 November 2012 22:51)
Hat der Löwe wieder einmal gebrüllt? Immer ruhig bleiben: lediglich DIESES Emittlungsverfahren wurde eingestellt. Mehr nicht. Wenn die "Gegenseite" es tatsächlich darauf ankommen lassen mag, soll sie ruhig kommen. Der Schuss könnte allerdings gewaltig nach hinten losgehen. Da werden nämlich noch ganz andere Leichen ans Tageslicht befördert werden.
anonym (Mittwoch, 21 November 2012 19:12)
Von Interesse ist lediglich die Frage, aus welchem Grund das Verfahren eingestellt wurde. Dann stellt sich die Frage, ob gegen diese Einstellung nicht im Wege der Beschwerde nach § 171 StPO vorgegangen werden kann und sollte. Interessant ist ferner, ob der/die Anzeigenerstatte/inr identisch mit dem/der Geschädigten ist. Dann nämlich stünde ihm/ihr das Recht der Beschwerde, § 172 I STPO, sowie der Klageeerzwingung, § 172 II StPO zu. In diesem Zusammenhang ist es wegen der Frist von zwei Wochen, § 172 I StPO, wichtig, zu wissen, wann der Einstellungsbescheid dem /der Anzeigenerstatter(in) zugegangen ist. Viel Erfolg!
Anonym (Donnerstag, 18 Oktober 2012 09:50)
Schon ein bisschen komisch dass sich nun auch der 1. Vorsitzende des Pfarrgemeinderates in St. Wendel erhängt hat. Knapp ein halbes Jahr nachdem Klaus Leist seine Seelsorge angetreten hat.
Thomas Schmitt (Montag, 08 Oktober 2012 00:05)
Völlig unsachgemäße und überzogene Berichterstattung. Ihr seid auch nichts weiter, als Wölfe im Schafspelz!
Florian Wagner (Donnerstag, 13 September 2012 19:47)
Also ihr habt mit dieser Seite sehr gut angefangen, aber leider muss ich Eberhard Schilling und Stamm(tisch)schaf zustimmen; hier wird es mir zu niveaulos. Beleidigungen, Gerüchte und Verdächtigungen ohne Fakten, unangebrachte Wortwahl.
Schade, der Ansatz war ganz gut. Ich werde diese Seite nicht mehr besuchen.
Ich hoffe schafs(bild).de kann sich nochmal ändern.
Florian Wagner
Birgit (Samstag, 08 September 2012 17:49)
Danke, liebe Schafe! :-)
Stamm(tisch)schaf (Mittwoch, 05 September 2012 13:42)
Mäh!
Besuche seit längerem mal wieder eure Seite und ich muss sagen:
Hut ab - super - sauber geschafft!
Ihr habt doch tatsächlich Stammtischniveau erreicht.
Sprüche mal über, aber eher mehr unterhalb der Gürtellinie, hohle Floskeln, gepaart mit Wissen (?) und Nichtwissen. Hauptsache drüber geredet und laut geblökt. Wie wär's mit einem Stammtisch im Weinlokal "Zum guten Hirten" in Konstanz? Ich bin dabei! Gleich mal ein Witz zum Einstieg, der ist echt gut:
Ein Pfarrer geht ... Vielleicht besser doch nicht, sonst darf ich auf einmal nicht mehr mitblöken.
Jetzt mal Hufe auf's Herz. Glaubt ihr wirklich mit diesem Geblöke den Opfer etwas Gutes zu tun oder gar zu helfen. Ich nicht! So schafft ihr höchstens verhärtete Fronten.
Nein, lieber Hirte +Stephan, du hast jetzt keinen Grund, dich entspannt zurück zu lehnen, wenn du diese Zeilen liest (Als guter Hirte tust du das bestimmt, oder macht das dein Johann?)Dafür ist das Grundanliegen von Schafsbrief.de viel zu ernst. Ich würde mir als ein Schaf aus deiner Herde etwas wünschen: Gib mal einen klaren guten Weg vor, statt zu schlingern und dich von einzelnen Schafen treiben zu lassen. Das macht uns Schafe doch etwas orientierungslos.
Mäh!