Presseschaf spielt verrückt, wirres Zeug von der Schafsweide:

 

Achtung Schafsglosse:

 

15.01.2012 Eilmeldung:

 

Die international tätige Ratingagentur Victims hat das von Dr. Ackermann geführte Bistum Trier von AAA radikal auf Stufe B zurückgestuft.

 

Massive Vertrauensverluste zahlreicher Kleinanleger, die auf der Aktionärsversammlung am 11. März 2012 in Trier ihrem Unmut Luft machten, führten zu dieser, in der Form bisher nicht dagewesenen, Rückstufung.

 

Nach Aussage des verantwortlichen Pressesprechers wird die mittel- bis langfristige Erwartungshaltung der bischöflichen Finanzabteilung nicht geteilt, dass der Handel mit Opferderivaten die erwartete Rendite für den - eh geringen Insiderkreis von Anlegern - erzielt werden kann.

 

Victims geht davon aus, dass auch die derzeit gehandelten Futurebonds (Handel mit Opferinformationen) nur eine seitwertige Entwicklung nehmen können, da unterschiedliche Gruppen entsprechende Informationen auf Grund neuer Vernetzungstaktiken besitzen.

 

Nach Zitat der Hedgefondmanager der Bistümer Aachen, Paderborn und Hildesheim wird derzeit überlegt, eine Bad Bank für die vorübergehende Einlagerung von Täteroptionsscheinen zu gründen.

 

Der Chef der Deutschen Bischofskonferenz, Zollitsch, hat sich, allerdings erst nach heftiger interner Auseinandersetzung mit Kardinal Marx (Das Kapital), zu einer – opferzahlunabhängigen - Finanzierungszusage für das die Bad Bank übernehmende Bistum durchringen können.

 

Die Konsolidierungsmaßnahme ist vorerst auf 5 Jahre angelegt, das jährliche Finanzierungsvolumen wird derzeit noch verhandelt. 100.000 € pro nicht mehr handelbarem – sprich öffentlich nicht mehr als weiß verkaufbarem Papier – sind derzeit als Verhandlungsbasis genannt.

 

Das Bistum München-Freising hat bereits Interesse bekundet. Langfristig sieht Kardinal Marx die Möglichkeit, hierzu müsste allerdings der päpstliche Ruf nach Rom voraussetzend erfolgen, die Täteroptionsscheine, die nicht über das Modell der Bad Bank zu handeln sind, auf einer neuen internationalen Plattform zu handeln.

 

Zu der dann gegebenen, verbesserten Möglichkeit der bisher nicht – so Kardinal Marx – gesehenen Option, mittels Scheingeschäften und weiteren Leerverkäufen, die Bad Bank schneller als in 5 Jahren abzuwickeln, wollte sich der Vorzeigemanager („Wir sind keine Wurstfabrik, die ein neues Label druckt, Marketingunternehmen bestellt und sagt, jetzt wollen wir mal wieder.“) nicht äußern.

 

Laut einer Meldung des Bistums Trier setzt man hier weiterhin auf das bisher von Bischof Spital und Kardinal Marx genutzte konservative Finanzinstrument der Wandelanleihen, die jederzeit in weniger problematische Aktien eintauschbar sind.

 

Über den Verbleib, des  2010 wegen Insidergeschäften zurückgetretenen Seelsorgereferenten und des damals verantwortlichen Generalvikars des Bistums München-Freising ist derzeit nichts bekannt.

 

Einer unbestätigten Pressemeldung zu Folge soll der als Nationaldirektor der Seelsorge bis 2008 für die deutschsprachigen Katholiken im Ausland zuständige Ehrenprälat Dr. Peter P., aktuell Saarbrücken, (Weihbischof Brahm: „ Er ist ein Mann von Welt, ein Organisator und erfolgreicher Manager von großen und kleinen Krisen.„) mit den Vorbereitungen zum Aufbau der Bad Bank von B16 beauftragt worden sein.

 

Ende der Glosse, Anfang der nicht weniger grausamen Realität

 

„So, jetzt mal Tacheles Herr Schafsbeauftragter!“, fordert das Schwarze Schaf auf der Schafsweide ein:

 

Schafsfromm folgend, ein, mit bescheidenem Schafsverstand nicht gelingen wollender Versuch einer Reflektion über die Veranstaltung mit Bischof Ackermann:

 

Sehr sportliche Veranstaltung: Zwischen Pflichtlauf der Schlittschuhläufer auf dünnen Eis und Gratwanderung des Freeclimberisch wirkenden "Wirś"

 

Liebe Schafe, vielen Dank für die mutigen, berührenden Beiträge im Forum. Die Beiträge waren, bis auf wenige Aussagen aus dem Auditorium, und einer Vielzahl von Beiträgen auf dem Podium, schafsklar und eindeutig.

 

Die in manchen Pressemitteilungen nahe in Richtung „Schafsmeute“ gerückten MitarbeiterInnen mussten ab und an vom Hirten gerüffelt werden, um nicht den Eindruck zu erwecken, dass das BGV die Entwicklung der Veranstaltung unterschätzt hat. (Analyseschaf: „Der Bischof hat sich an der ein oder anderen Stelle nicht souverän verhalten, und auch mal Nerven gezeigt.“)

 

Die Fragebücher für die nächste öffentliche Schafsanhörung sind gefüllt. Ein Termin muss nun zeitnah eingefordert werden. Ein Aussitzen wird nun nicht schafsfromm hingenommen.

 

Erstaunlich, dass sich Bischof Ackermann im SWR-Fernsehbeitrag geäußert hat, dass in solchen Fällen ein Krisenstab gebildet werden muss.

„Wie bitte? Wie läuft das denn bisher? Ist das eine beliebige Vorgehensweise, die davon abhängig ist, wer derzeit in Urlaub ist, oder nicht, oder vom augenblicklichen Grad der Medienschelte.“

 

Fakt ist: Es wurde keine Aussage zu dem bisher entscheidenden Gremium getroffen. Generalvikar Dr. Holkenbrink sprach immer nur von dem ominösen “WIR“. Ein Bestandteil des „WIR“, der

derzeitige Personalverantwortliche war nicht auf dem Podium zugegen, jedoch anwesend.

 

Das wäre doch auch mal eine kleine Pressemeldung auf der Bistumsseite wert: Das Entscheidergremium besteht aus: …..

 

Schwarzes Schaf: „Lass mal stecken: Der Personalverantwortliche Dr. Kneib war – da bin jetzt mal milde – aus Arbeitgeberfürsorgepflicht wohl nicht als Teilnehmer vorgesehen. Mann befürchtete wohl, es hätte Ihm jemand mal ordentlich den Marsch geblasen. Und das in aller Öffentlichkeit. Das hätte auch wohl das intendierte Ziel und den dafür vorgegebenen Zeitrahmen der Veranstaltung gesprengt.“

 

Gerade übt die Lämmertruppe die neue Präventionsstrategie auf der Ostweide: Laut vernehmbar schallt es rüber: „Wer hat Angst vorm schwarzen Mann? Niemand! Und wenn er kommt? Dann blöken wir!“

 

Presseschaf: „Der Aspekt kirchliche Verantwortliche mit beeindruckendem Kompetenzprofil in unteren Ebenen sollte heute noch mit rein!“

 

Da iss er: Wie in der Glosse schon mal angedeutet, ist Herr – nun - Ehrenprälat Dr. Peter Prassel derzeit in Saarbrücken (Leiter Kath. Büro) tätig. Zu den Vortätigkeiten von ihm gehörte auch die „Aufklärung“ der Fälle um Pfarrer K. ( derzeit Ermittlungsverfahren in Deutschland – Anklage in 37 Missbrauchsfällen), in der deutschen Gemeinde in Kapstadt. Derzeit hat Pfarrer K. Ausreiseverbot nach Deutschland wegen einer anstehenden Gerichtsverhandlung wegen weiteren Missbrauchsfällen vor Ort in Kapstadt.

 

Prälat Dr. Prassel war damals - 2008 - im Auftrag der deutschen Bischofskonferenz vor Ort und sprach auf einer Mitgliederversammlung der Gemeinde.

 

Die Mission „Unterwegs im Auftrag des Herrn (B16?) ist gründlich in die Hose gegangen:

Da bekommen gestandene Schafe ordentliche Schafsblähungen:

 

Die Managerkompetenz in kleinen und großen Schafskrisen stellt Prälat Dr. Prassel eindeutig unter Beweis:

 

Zitat (verbatim):

 

  • ,,Ich muss Ihnen eine Mitteilung machen:

  • Erstens, es liegt eine Anzeige gegen Pfarrer K. vor.

  • Zweitens, diese Anzeige ist voreilig gemacht worden.

  • Drittens, die Kirche hat ein internes Ermittlungsverfahren eingeleitet.

  • Viertens, sollte der Fall nach außen dringen, ist eine Wiedergutmachung nicht möglich.

  • Fünftens, ich bin nicht bereit, hierzu Fragen zu beantworten oder eine Diskussion zuzulassen."

  • Der Gemeinde wurde ein Redeverbot erteilt.

 

Nach seiner Rückkehr aus Südafrika legte Dr. Prassel völlig überraschend sein Amt als Leiter des katholischen Auslandsekretariats nieder (Verlautbarung des Vatikans vom Gründonnerstag, 20.03.2010.)

 

Lämmer aufgepasst: „So geht das, Ratz-Fatz, Maul halten, Aushalten!)

 

Urteilen Sie selbst, der ganze Fall unter: http://www.initiative-gegen-gewalt.de/

zu finden im Bereich Aktuelles/Missbrauch in der Kirche/Bistum Aachen.

 

Dr. Prassel stellt sich vor einen, nun mit internationalem Haftbefehl gesuchten Straftäter, ach ja, war wohl damals zum Zeitpunkt der Reise völlig unbekannt, dass Hinweise darüber vorlagen.....

 

Da freut uns doch, dass angehende ReligionslehrerInnen 2011 im Glanze der Person, und im Licht des ausgewiesenen Task-Force-Managers, und aus dessen weitgereisten Händen die missio canonica (passt irgendwie zu B16) erhalten.

 

Manchmal sind Pressemeldungen einfach köstlich: Auszug aus der Pressemeldung, bezogen auf Apostel Petrus:"... Gerade weil er so zwiespältig sei, eigne er sich als Vorbild besonders gut."

 

Die ganze Mitteilung und für die eher visuell veranlagten Schafe:

  http://cms.bistum-trier.de/

 

Vielleicht laden Ihn die neuen ReligionslehrerInnen im Nachgang als Topreferenten zum Thema: „Umgang mit Missbrauchsfällen im Raum der Kirche, unter besonderer Berücksichtigung aktuell vorherrschender Temperaturen in entfernteren Kulturkreisen:“

 

Statistikschaf: „Wir haben noch eine absolutes Topthema! Hierzu steht noch eine Antwort aus Trier aus!“

 

Zum Hintergrund: Wie bereits mehrfach berichtet, wurden anlässlich einer offiziellen Pressekonferenz im März 2010 die dem Bistum Trier vorliegenden Fälle für den Zeitraum 2000 bis März 2010 mit der Zahl vier (in Worten vier, als Zahl 4) von Dr. Scherschel benannt.

 

Bischof Ackermann hat auf diese Frage von schafsbrief hin am Mittwoch gesagt, dass die Zahlen nicht verlässlich sind, da man zwischenzeitlich neue Erkenntnisse gewonnen habe.

 

Lieber Hirte,

leider zieht hier das Argument – neue Erkenntnisse - nicht. Die neuen Erkenntnisse beziehen sich auf die Ende März erfolgten Schaltung der bundesweiten Hotline, auch die Vielzahl der Anrufe, die Dr. Scherschel in den vergangenen Tagen und Wochen vor der Pressekonferenz erhalten hat, bringen zwar neue Erkenntnisse, sind hier aber auch nicht heran zu ziehen.

 

Hier die schriftl. Anfrage zum obigen Sachverhalt von Schafsbrief an das Bistum:

 

….ich bitte um Beantwortung folgender Frage:

 

am 10. März 2010 wurde im Rahmen des

Pressegesprächs u.a. von Dr. Rainer Scherschel, Missbrauchs-Beauftragter des Bistums Trier, der Zwischenbericht zur Missbrauchs-Situation im Bistum Trier vorgestellt und kommentiert.

 

Dabei wurde unter 3. für den Bezugszeitraum von 2000 bis heute

(10.03.2010) folgende Erklärung abgegeben.

 

Zitat Dr. Scherschel: Für diesen Zeitraum sind uns vier Fälle gemeldet worden, die alle jeweils staatsanwaltlich geprüft wurden. Zwei davon nach Selbstanzeigen auf Rat des Bistums.

Von diesen vier Fällen wurde in einem Fall das Verfahren eingestellt mangels Straftatbestand. Es wurde aber vom Bistum eine entsprechende pädophile Neigung durch ein forensisches Gutachten festgestellt. Daraufhin wurde der Einsatz in einem Seniorenheim verfügt und regelmäßige Therapeutengespräche zur Selbstkontrolle vereinbart.

In drei Fällen handelte es sich nicht um tätlichen Missbrauch von Minderjährigen, sondern um das Herunterladen kinderpornografischer Internetseiten. In diesen drei Fällen gab es jeweils ein gerichtliches Verfahren, das mit Strafbefehlen endete. Auch in diesen Fällen wurde jeweils ein forensisches Fachgutachten eingeholt und beim weiteren Einsatz ent- sprechend berücksichtigt.

 

Ende Zitat Dr. Scherschel:

http://cms.bistum-trier.de/bistum-trier

 

Frage:

Handelt es sich bei dem ersten Fall um Priester Harald W. , der bis etwa 2000 in Eppelborn-Wiesbach (im Februar 2000 ist noch ein Artikel mit Priester Harald W. im Gemeindeblatt erschienen, anlässlich einer Einweihung (?) Feuerwehrgerätehaus) war, danach nach Landsweiler/Reden (Herz-Jesu) wechselte und hier am 15.05.2001 entpflichtet wurde, dann nach Idar-Oberstein als Krankenhausseelsorger kam, und seit 2008 in dieser Funktion am Klinikum Saarbrücken, seit 2009 zusätzlich SHG-Klinik SB tätig ist ?

 

Die Antwort aus Trier:

 

...Wir können grundsätzlich öffentlich keine Namen von Beschuldigten oder Tätern nennen, wenn diese nicht ohnehin bekannt sind.

Das hat nichts mit Vertuschung zu tun, sondern lediglich mit den Persönlichkeitsrechten, die auch Täter genießen.

 

Schafsdelikatesse am Rande:

Generalvikar Dr. Holkenbrink scheut sich auch nicht vom Podium aus Täternamen voll auszusprechen – mal kurz die Unschuldsvermutung aus den Augen verloren, Schwamm drüber, geschenkt, kann in der Aufregung schon mal passieren.

 

Eine nochmalige Anfrage wurde ähnlich beantwortet...

 

Eine drittes Nachblöken wurde Schafsbewusstseinserweiternd beantwortet mit einem Verweis auf das aktuelle Forschungsprojekt von Prof. Pfeiffer (nicht verantwortlich für das gleichnamige Drüsenfieber, jedoch derzeit ähnlich heiß diskutiert).

 

...Wenn diese abgeschlossen ist, werden wir belastbarere Zahlen zu den Tätern haben.

 

Großes Schafsveto:

Eben nicht, die ersten Androhungen von Gerichtsverfahren bei nicht genehmigter Einsichtnahme in Personalakten durch Dritte sind schon vorformuliert.

 

Glasklarer Kommentar unseres Ironieschafes am Rande: „Ja, Ja, für wissenschaftliche Untersuchungen muss man eben Opfer bringen!“ Sonst entbehrt die Untersuchung jeder Grundlage!“

 

Das läuft in die selbe Richtung wie das, hoch gepriesene Heilmittel, erweitertes Führungszeugnis. Da wäre sicherlich mal die aktuelle Prozentzahl der abgegeben Zeugnisse interessant: Nach Informationen unseres BGV-Schafes ist die Aktion u.a. durch die Einflussnahme der Mitarbeitervertretung gestoppt worden. Oder? Herr Dr. Zimmer  (Präventionsbeauftragter des Bistums Trier), gerne mal einen Gastbeitrag auf Schafsbrief hierzu anbieten...Wird nicht geschoren, versprochen! Großes Schafsehrenwort! Hier wird nicht gewullft!

 

Lieber Hirte: Jetzt mal Butter bei die Fische:

 

Die Frage ist klar und eindeutig, der Zeitraum klar eingegrenzt. Hat Prälat Dr. Scherschel am 10.03.2010 falsche Zahlen – trotz nachweislich anders, DEM BISTUM UND UNS, vorliegender Zahlen zu diesem Zeitpunkt - genannt ?

 

Zwei eindeutige Möglichkeiten: Ja, oder Nein.

 

Oder muss diese Frage jetzt wieder von den Medien beleuchtet werden?

 

Das Schafsvolk erwartet – im Sinne einer vertrauensbildenden Maßnahme – eine Antwort.

 

Lamm Nr. 3: Deutlich unsicher vor sich hin murmelnd:

„ Ich bin klein, mein Herz ist rein, soll niemand drin wohnen als Jesus allein!“

 

Übrigens mussten wir vorhin einen unglaublichen Affront von der Kälberweide hinnehmen.

Laut muhend zogen die pubertierenden Kälber mit Transparenten vor unserer Weide umher:

Darauf war in großen Lettern zu lesen:

 

Bild meldet: "Wir sind Missbrauch"

 

Mäh!